Im Rahmen der Entwicklung und des Betriebs einer hochsicheren privaten Cloud im Bundeswehr-Umfeld erfolgte die Verantwortung für Koordination, Monitoring sowie Reporting und Stakeholder-Management. Zentraler Bestandteil war die übergreifende agile Steuerung und Abstimmung zwischen 30 beteiligten Teams mit rund 300 Projektmitarbeitenden, inklusive agiler Planung, Überwachung des Fortschritts der Planungsphasen sowie Erstellung von Berichten und Auswertungen zur Transparenz über den Projektstatus. Durch regelmäßige Analysen wurden Risiken frühzeitig identifiziert und Maßnahmen zur Steuerung eingeleitet. Ein wesentlicher Schwerpunkt lag auf dem Stakeholder-Management als zentrale Schnittstelle zwischen Projektbeteiligten, Führungsebenen und externen Ansprechpartnern.
Im Rahmen eines strategischen Transformationsprojekts zur Einführung eines OKR-Frameworks in einem Beratungsunternehmen lag der Fokus auf der organisationsweiten Zielausrichtung, der Einführung agiler Strategieentwicklung sowie der Förderung einer wirkungsorientierten Zusammenarbeit. Ziel war es, eine transparente und partizipative Zielsetzungs- und Umsetzungskultur zu etablieren. Neben der Coaching-Rolle wurden auch operative Aufgaben der Product Owner-Rolle übernommen, insbesondere bei der Übersetzung strategischer Leitziele in operative Initiativen sowie der Planung anhand von Scrum und Kanban. Zentraler Bestandteil war die schrittweise Etablierung eines standardisierten OKR-Prozesses mit klaren Rollen, Formaten und Routinen über verschiedene Ebenen hinweg. Die Begleitung der Führungskräfte bei der Formulierung strategischer Leitziele, die Übersetzung in operative Quartalsziele sowie die Einführung einer kontinuierlichen Reflexions- und Feedbackkultur standen im Mittelpunkt.
Im Rahmen eines Transformationsprojekts lag der Fokus auf der datenbasierten Prozessautomatisierung. Ziel war es, durch den gezielten Einsatz von Künstlicher Intelligenz eine effiziente, automatisierte und fehlerreduzierte Analyse- und Auswertungslandschaft zu etablieren, die operative Anforderungen adressiert. Übernommen wurde die Verantwortung für die Konzeption, Implementierung und kontinuierliche Weiterentwicklung automatisierter Analyseprozesse. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der methodischen Begleitung der Prozessgestaltung, der Moderation von Workshops zur Identifikation und Umsetzung von Automatisierungspotenzialen sowie der engen Abstimmung mit den relevanten Fachbereichen. Die Einführung strukturierter Feedback- und Verbesserungszyklen sowie die Entwicklung von Guidelines und Schulungsformaten zur nachhaltigen Verankerung der neuen Arbeitsweise rundeten das Projekt ab.
Erarbeitung eines Roll-Out-Plans inklusive Meilensteinplanung zur Implementierung eines IT-Tools im Bundeswehr-Umfeld (Organisationsbereich Heer). Übernommen wurde die vollständige fachliche Product-Owner-Rolle für die Entwicklung und Einführung eines unternehmensweiten IT-Tools zur Leistungserfassung und Vollkostenkalkulation. Die Roll-Out-Planung umfasste die Einführung des Tools und der weiterführenden Ausbildung, die Errichtung eines First- und Second-Level-Supports sowie das Nutzenmanagement zur Optimierung des Tools.
Die Product-Owner-Verantwortung erstreckte sich über alle Phasen des Projektes. Die Roll-Out-Planung stellte die Grundlage für die erfolgreiche Nutzung des Tools sicher. Durch die Einführung konnten sowohl die Prozessgeschwindigkeit als auch die Qualität der erstellten Kalkulationen erhöht werden.
In einem Referat für die Kosten- und Leistungsrechnung im Bundeswehr-Umfeld (direkte Unterstellung des Verteidigungsministeriums) erfolgte die stellvertretende Leitung. Das Referat umfasste 6 direkte Mitarbeitende sowie die fachliche Führung von 50 Mitarbeitenden. Im Rahmen der fachlichen Weiterentwicklung und Digitalisierung der Prozesse wurde die operative Rolle eines Product Owners übernommen (Anforderungsaufnahme, Priorisierung und Umsetzung fachlicher Bedarfe im hybriden Projektumfeld). Hauptaufgaben lagen in der transparenten Darstellung der Kosten- und Leistungsströme sowie der Haushaltsmittelverwendung. Im Fokus stand die schrittweise Umsetzung eines vollkostenbasierten IT-Tools auf SAP-Basis, inklusive Backlog-Pflege, Erstellung fachlicher Anforderungen (User Stories, Epics) sowie regelmäßiger Abstimmungen mit Stakeholdern. Planung nach Scrum und Kanban.
Im Rahmen eines Leuchtturmprojekts zur Refinanzierung einer europäischen Unterstützungsmission konnten rund 3,5 Mio. Euro aus EU-Mitteln erfolgreich refinanziert werden. Die Product-Owner-Rolle umfasste hierbei die fachliche Verantwortung für Prozessdesign, Datenstruktur, Kalkulationslogik und Abstimmung mit den Finanzstellen.
Als Product Owner erfolgte die fachliche Steuerung eines Teilprojekts zur Konzeption eines logistischen Versorgungssystems für die teilmilitarisierte Fahrzeugflotte der Bundeswehr im Umfang von rund 5.000 Fahrzeugen. Ziel war die Entwicklung eines tragfähigen logistischen Gesamtkonzepts für den Organisationsbereich Heer unter Berücksichtigung der Systemlandschaft der Bundeswehr. In der PO-Rolle erfolgte die Verantwortung für Aufnahme, Analyse, Priorisierung und kontinuierliche Weiterentwicklung der fachlichen Anforderungen, die enge Abstimmung mit verschiedenen Stakeholdern sowie die Formulierung einer klaren Produktvision. Es wurde mit iterativen Abstimmungs- und Steuerungsformaten nach Scrum und Kanban gearbeitet.
Das verantwortete Teilprodukt bildete die Grundlage für die spätere Systementscheidung und Beschaffung der logistischen Leistungen. Durch die klare Strukturierung und das iterative Vorgehen konnte ein umsetzungsfähiges Konzept erarbeitet werden, das sowohl operative Anforderungen als auch strategische Zielsetzungen berücksichtigte.
Als Grundsatzreferent bei einem Mobilitätsdienstleister der Bundeswehr erfolgte die alleinige bevollmächtigte Vertretung des Heeres für die Erfassung, Bewertung und Umsetzung sämtlicher Bedarfsträgerforderungen im Bereich der zivilen und teilmilitarisierten Fahrzeugflotte des Heeres (ca. 20.000 Fahrzeuge). In dieser Funktion wurden PO-nahe Aufgaben in einem komplexen, hybriden Umfeld übernommen: Verantwortung für die Bedarfsanalyse, die Ableitung fachlicher Anforderungen, die Priorisierung und Abstimmung mit internen Stakeholdern und externen Partnern sowie die Begleitung von Umsetzung, Controlling und Weiterentwicklung der Mobilitätslösungen. Die Planungen erfolgten nach Scrum und Kanban.
Mehrere internationale Einsatzplanungen konnten erfolgreich abgeschlossen werden, darunter Missionen im Rahmen von NATO-Verpflichtungen. Die Einsatzplanung umfasste eine Fahrzeugflotte von rund 4.000 Fahrzeugen sowie die vorbereitenden Maßnahmen wie Beschaffung, technische Anpassung, Transport und Folgeversorgung im Einsatzraum.
Fachlich federführende Stelle im Rahmen der logistischen Versorgung eines Kampftruppenbataillons (1.200 Soldaten, 300 Fahrzeuge). Als stellvertretender Stabsabteilungsleiter erfolgte die Verantwortung für die gesamten logistischen Prozesse des Verbandes: konzeptionelle Gestaltung der Logistik im Verband, Sicherstellung einzelner Vorhaben, Materialbewirtschaftung in SAP, Transport- und Verlegeplanung im Rahmen von Übungen und Einsätzen, Ausbildung des Fachpersonals sowie Beratung des Dienststellenleiters in allen Fragen der logistischen Prozesse.
Verteidigung
Bundeswehr
Öffentliche Verwaltung
Rüstung
Im Rahmen der Entwicklung und des Betriebs einer hochsicheren privaten Cloud im Bundeswehr-Umfeld erfolgte die Verantwortung für Koordination, Monitoring sowie Reporting und Stakeholder-Management. Zentraler Bestandteil war die übergreifende agile Steuerung und Abstimmung zwischen 30 beteiligten Teams mit rund 300 Projektmitarbeitenden, inklusive agiler Planung, Überwachung des Fortschritts der Planungsphasen sowie Erstellung von Berichten und Auswertungen zur Transparenz über den Projektstatus. Durch regelmäßige Analysen wurden Risiken frühzeitig identifiziert und Maßnahmen zur Steuerung eingeleitet. Ein wesentlicher Schwerpunkt lag auf dem Stakeholder-Management als zentrale Schnittstelle zwischen Projektbeteiligten, Führungsebenen und externen Ansprechpartnern.
Im Rahmen eines strategischen Transformationsprojekts zur Einführung eines OKR-Frameworks in einem Beratungsunternehmen lag der Fokus auf der organisationsweiten Zielausrichtung, der Einführung agiler Strategieentwicklung sowie der Förderung einer wirkungsorientierten Zusammenarbeit. Ziel war es, eine transparente und partizipative Zielsetzungs- und Umsetzungskultur zu etablieren. Neben der Coaching-Rolle wurden auch operative Aufgaben der Product Owner-Rolle übernommen, insbesondere bei der Übersetzung strategischer Leitziele in operative Initiativen sowie der Planung anhand von Scrum und Kanban. Zentraler Bestandteil war die schrittweise Etablierung eines standardisierten OKR-Prozesses mit klaren Rollen, Formaten und Routinen über verschiedene Ebenen hinweg. Die Begleitung der Führungskräfte bei der Formulierung strategischer Leitziele, die Übersetzung in operative Quartalsziele sowie die Einführung einer kontinuierlichen Reflexions- und Feedbackkultur standen im Mittelpunkt.
Im Rahmen eines Transformationsprojekts lag der Fokus auf der datenbasierten Prozessautomatisierung. Ziel war es, durch den gezielten Einsatz von Künstlicher Intelligenz eine effiziente, automatisierte und fehlerreduzierte Analyse- und Auswertungslandschaft zu etablieren, die operative Anforderungen adressiert. Übernommen wurde die Verantwortung für die Konzeption, Implementierung und kontinuierliche Weiterentwicklung automatisierter Analyseprozesse. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der methodischen Begleitung der Prozessgestaltung, der Moderation von Workshops zur Identifikation und Umsetzung von Automatisierungspotenzialen sowie der engen Abstimmung mit den relevanten Fachbereichen. Die Einführung strukturierter Feedback- und Verbesserungszyklen sowie die Entwicklung von Guidelines und Schulungsformaten zur nachhaltigen Verankerung der neuen Arbeitsweise rundeten das Projekt ab.
Erarbeitung eines Roll-Out-Plans inklusive Meilensteinplanung zur Implementierung eines IT-Tools im Bundeswehr-Umfeld (Organisationsbereich Heer). Übernommen wurde die vollständige fachliche Product-Owner-Rolle für die Entwicklung und Einführung eines unternehmensweiten IT-Tools zur Leistungserfassung und Vollkostenkalkulation. Die Roll-Out-Planung umfasste die Einführung des Tools und der weiterführenden Ausbildung, die Errichtung eines First- und Second-Level-Supports sowie das Nutzenmanagement zur Optimierung des Tools.
Die Product-Owner-Verantwortung erstreckte sich über alle Phasen des Projektes. Die Roll-Out-Planung stellte die Grundlage für die erfolgreiche Nutzung des Tools sicher. Durch die Einführung konnten sowohl die Prozessgeschwindigkeit als auch die Qualität der erstellten Kalkulationen erhöht werden.
In einem Referat für die Kosten- und Leistungsrechnung im Bundeswehr-Umfeld (direkte Unterstellung des Verteidigungsministeriums) erfolgte die stellvertretende Leitung. Das Referat umfasste 6 direkte Mitarbeitende sowie die fachliche Führung von 50 Mitarbeitenden. Im Rahmen der fachlichen Weiterentwicklung und Digitalisierung der Prozesse wurde die operative Rolle eines Product Owners übernommen (Anforderungsaufnahme, Priorisierung und Umsetzung fachlicher Bedarfe im hybriden Projektumfeld). Hauptaufgaben lagen in der transparenten Darstellung der Kosten- und Leistungsströme sowie der Haushaltsmittelverwendung. Im Fokus stand die schrittweise Umsetzung eines vollkostenbasierten IT-Tools auf SAP-Basis, inklusive Backlog-Pflege, Erstellung fachlicher Anforderungen (User Stories, Epics) sowie regelmäßiger Abstimmungen mit Stakeholdern. Planung nach Scrum und Kanban.
Im Rahmen eines Leuchtturmprojekts zur Refinanzierung einer europäischen Unterstützungsmission konnten rund 3,5 Mio. Euro aus EU-Mitteln erfolgreich refinanziert werden. Die Product-Owner-Rolle umfasste hierbei die fachliche Verantwortung für Prozessdesign, Datenstruktur, Kalkulationslogik und Abstimmung mit den Finanzstellen.
Als Product Owner erfolgte die fachliche Steuerung eines Teilprojekts zur Konzeption eines logistischen Versorgungssystems für die teilmilitarisierte Fahrzeugflotte der Bundeswehr im Umfang von rund 5.000 Fahrzeugen. Ziel war die Entwicklung eines tragfähigen logistischen Gesamtkonzepts für den Organisationsbereich Heer unter Berücksichtigung der Systemlandschaft der Bundeswehr. In der PO-Rolle erfolgte die Verantwortung für Aufnahme, Analyse, Priorisierung und kontinuierliche Weiterentwicklung der fachlichen Anforderungen, die enge Abstimmung mit verschiedenen Stakeholdern sowie die Formulierung einer klaren Produktvision. Es wurde mit iterativen Abstimmungs- und Steuerungsformaten nach Scrum und Kanban gearbeitet.
Das verantwortete Teilprodukt bildete die Grundlage für die spätere Systementscheidung und Beschaffung der logistischen Leistungen. Durch die klare Strukturierung und das iterative Vorgehen konnte ein umsetzungsfähiges Konzept erarbeitet werden, das sowohl operative Anforderungen als auch strategische Zielsetzungen berücksichtigte.
Als Grundsatzreferent bei einem Mobilitätsdienstleister der Bundeswehr erfolgte die alleinige bevollmächtigte Vertretung des Heeres für die Erfassung, Bewertung und Umsetzung sämtlicher Bedarfsträgerforderungen im Bereich der zivilen und teilmilitarisierten Fahrzeugflotte des Heeres (ca. 20.000 Fahrzeuge). In dieser Funktion wurden PO-nahe Aufgaben in einem komplexen, hybriden Umfeld übernommen: Verantwortung für die Bedarfsanalyse, die Ableitung fachlicher Anforderungen, die Priorisierung und Abstimmung mit internen Stakeholdern und externen Partnern sowie die Begleitung von Umsetzung, Controlling und Weiterentwicklung der Mobilitätslösungen. Die Planungen erfolgten nach Scrum und Kanban.
Mehrere internationale Einsatzplanungen konnten erfolgreich abgeschlossen werden, darunter Missionen im Rahmen von NATO-Verpflichtungen. Die Einsatzplanung umfasste eine Fahrzeugflotte von rund 4.000 Fahrzeugen sowie die vorbereitenden Maßnahmen wie Beschaffung, technische Anpassung, Transport und Folgeversorgung im Einsatzraum.
Fachlich federführende Stelle im Rahmen der logistischen Versorgung eines Kampftruppenbataillons (1.200 Soldaten, 300 Fahrzeuge). Als stellvertretender Stabsabteilungsleiter erfolgte die Verantwortung für die gesamten logistischen Prozesse des Verbandes: konzeptionelle Gestaltung der Logistik im Verband, Sicherstellung einzelner Vorhaben, Materialbewirtschaftung in SAP, Transport- und Verlegeplanung im Rahmen von Übungen und Einsätzen, Ausbildung des Fachpersonals sowie Beratung des Dienststellenleiters in allen Fragen der logistischen Prozesse.
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