> Technische Unterstützung der internen DVAG-Entwicklung im Rahmen eines konzernweiten Modernisierungsprojekts zur Transformation historisch gewachsener Kernsysteme in eine skalierbare, cloud-native Architektur.
> Mitarbeit in einem cross-funktionalen Entwicklungsteam zur technischen Modernisierung und Cloud-Transformation zentraler DVAG-Plattformen.
> Mitwirkung bei der Migration von Java 11 auf Java 21 unter Berücksichtigung von Kompatibilität, Sicherheit und Build-Stabilität in einer produktiven Multi-Repository-Landschaft.
> Weiterentwicklung und Pflege von Microservices auf Basis von , unter Einsatz von , , sowie standardisierten über GitHub Actions.
> Unterstützung bei der Containerisierung von Anwendungen sowie bei der Erstellung und Pflege von , Kubernetes-Ressourcen und Secrets-Verwaltung via (Ablösung von sealed-secrets).
> Mitarbeit bei der Integration von zur Laufzeitüberwachung, Fehlerdiagnose und Performanceanalyse innerhalb der Azure-Umgebung.
> Weiterentwicklung und Wartung eines umfangreichen Bestandsmonolithen (Java/Hibernate/Log4J) inkl. Feature-Implementierung, Refactoring und technischer Optimierung.
> Durchführung von Code Reviews zur Sicherstellung von Codequalität und Einhaltung interner Entwicklungsrichtlinien.
> Umsetzung kritischer Infrastruktur, DSGVO-Konformer Datenhaltung, Sicherstellung von Hochsicherheits- und Hochverfügbarkeitslösungen, sowie regulatorische Bankenanforderungen
> Qualitätssicherung durch die Entwicklung von (JUnit) sowie technische Dokumentation und Abstimmung im agilen Team mit hoher Testcoverage.
> Nutzung gängiger Tools wie , , , , im täglichen Entwicklungsworkflow.
> Abstimmung mit Fachbereich, anderen übergreifenden großen Entwicklerteams aufgrund Abhängigkeiten außerhalb des eigenen Team Umfelds
> Code Reviews, Code Quality und strikte Clean Code/Code Convetion Einhaltung, automatische Pipelines - Umsetzung nach Best Practices
> Konzeption und Aufbau einer zur Digitalisierung interner Prozesse in den Bereichen Projektmanagement, Zeiterfassung, Auswertung und Ressourcenplanung. Ziel war die vollständige durch eine modulare ERP-Plattform mit automatisierter Verarbeitung von Geschäftslogik.
> Entwicklung einzelner zur Erfassung, Analyse und Aggregation strukturierter Unternehmensdaten (z.?B. Zeiterfassung, Projektkosten, Kundenakte).
> Einrichtung einer durchgängigen , Aufbau des , Automatisierung über und Monitoring mit .
> Definition und Umsetzung eines konsistenten , einschließlich Logging, Recovery-Konzepten, Alerting und Dashboards. Aufbau der Datenhaltung auf Basis von PostgreSQL für relationale Abfragen.
> Integration eines zur intelligenten Unterstützung der Benutzer im ERP-Kontext: Entwicklung eines , über den Nutzer (z.?B. ?Was hat Projekt X im Januar gekostet??) und (z.?B. ?Erstelle einen neuen Zeiteintrag für Kunde Y?). Die Anbindung erfolgte über sichere REST-Schnittstellen mit auf die Microservices.
> Definition von semantischen Prompts, strukturierter Zugriff auf Datenquellen und Validierung von Eingaben über definierte API-Korridore. Technisches Ziel war eine , ohne manuelle Navigation.
> Umsetzung einer , sowie Einrichtung reproduzierbarer Testumgebungen im Cluster.
> Mentoring von Junior-Entwicklern, Verantwortung für , technische Anforderungsanalysen und Konzeption von Features im Rahmen agiler Sprintplanung nach .
Analyse, Optimierung und Weiterentwicklung einer containerisierten im Bankenumfeld. Ziel war die , insbesondere für sicherheitskritische Prozesse in der Kundeninteraktion.
> Entwicklung skalierbarer , Reaktion auf zur dynamischen Ermittlung von Benutzerrollen, Ablage im zur signifikanten Performancesteigerung bei parallelen Abfragen.
> Ablösung veralteter Komponenten und Refactoring bestehender Services zur Erhöhung der Wartbarkeit, Effizienz und technischen Resilienz ? auch im Hinblick auf neue Container- und Cloudanforderungen.
> Containerisierung aller Services mit , Deployment via in einer , Einbindung zusätzlicher zur Erhöhung der Betriebssicherheit.
> Pflege und Weiterentwicklung der , Integration von Shared Libraries, automatisierten Security-Prüfungen sowie technischer Leitung interner Workshops zu Deployment-Strategien und CI/CD-Prozessen.
> Durchführung umfangreicher , u.?a. zur Bewertung der Lastverteilung, Reaktionszeiten und Skalierung bei komplexen Rollenprüfungen.
> Aufbau eines umfassenden , zur Identifikation von Performance-Engpässen, Bottlenecks und fehleranfälligen Komponenten.
> Testautomatisierung über , inklusive API-Tests, Lasttests und Integrationsprüfungen.
> Der Fokus lag dabei auf der Stabilisierung der Schnittstellen zwischen Frontend und Backend sowie der Optimierung bestehender Serviceaufrufe und Datenbindungen zur Verbesserung der Performance und Wartbarkeit
> Die Kommunikation erfolgte in einem internationalen Projektumfeld auf Deutsch und Englisch, mit enger Abstimmung zu DevOps-, Infrastruktur- und QA-Teams zur Sicherstellung stabiler Deployments und reibungsloser Release-Prozesse
> hoher Fokus auf Code Quality, durch regelmäßige Code Reviews, Pair Programming, Pipeline Management und Clean Code Prinzipien. Umsetzung nach Best Practices
Im Rahmen der Neuentwicklung eines modularen Mitarbeiterverwaltungssystems
unterstützte Hamid als Fullstack-Entwickler die Konzeption und Umsetzung einer skalierbaren
Cloud-Architektur zur Abbildung sämtlicher Mitarbeiter-, Rollen- und Berechtigungsdaten. Ziel
war die Ablösung einer monolithischen Legacy-Anwendung durch eine moderne,
serviceorientierte Plattform mit Self-Service-Portalen, automatisierten Workflows und
standardisierten Schnittstellen zu HR- und Abrechnungssystemen.
> Entwicklung und Erweiterung neuer Frontend-Module (Employee Self-Service, Rollenverwaltung, Profilmanagement) mit reaktiven UI-Komponenten auf Basis von Angular 8+ und REST-Integration zum Spring-Boot-Backend.
> Implementierung des Backends mit und , inklusive sauberer Trennung von Controller-, Service- und Repository-Layern sowie konsequenter Nutzung von und (MapStruct).
> Entwurf und Dokumentation technischer Spezifikationen in enger Abstimmung mit Product Ownern und Business-Analysten; Erfassung fachlicher Anforderungen in -Epics und User Stories.
> Integration einer Authentifizierungs- und Autorisierungsschicht über und , um rollenbasierte Zugriffe, Verschlüsselung und API-Absicherung zu gewährleisten.
> Konzeption und Umsetzung der Persistenzschicht auf Basis von mit -Datenbank, inklusive Erstellung performanter Queries und Indexoptimierungen.
> Aufbau einer durchgängigen , automatisierter Build-, Test- und Deployment-Prozesse, Quality-Gates mit und automatischer Code-Coverage-Ermittlung.
> Containerisierung der Services mit , Deployment und Skalierung über in der , inklusive Monitoring und Log-Management.
> Implementierung umfassender mit und , Nutzung von für reproduzierbare Testumgebungen.
> Einführung von nach , Durchführung von Pair-Programming-Sessions zur Wissensvermittlung und Qualitätssicherung.
> Erstellung technischer Dokumentationen in , Pflege der Architektur-Übersichten und API-Referenzen über .
> Nutzung von als primäres Entwicklungswerkzeug und zur API-Validierung.
> Im Rahmen einer strategischen Green-Mobility-Initiative übernahm [Name auf Anfrage] die zur Buchung, Steuerung und Abrechnung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen. Die Plattform sollte , , und sein.
> Architekturgrundlage war eine , mit sauber getrennten Services für Buchung, Verfügbarkeit, Fahrdatenanalyse, Abrechnung und Benutzerverwaltung. Die Services kommunizierten über und waren über ein zentrales abgesichert und verschlüsselt.
> Die , inklusive Aggregations- und Filterlogik für komplexe Buchungskriterien. Hibernate wurde ergänzend für relationale Domänenkomponenten eingesetzt.
> Die Anforderungen wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Produktmanagement erfasst, analysiert und in . Die Anwendung wurde und strukturiert entlang fachlicher Verantwortlichkeiten aufgebaut.
> Parallel wurde eine vollständige aufgebaut:
? Konfiguration der Build-, Test- und Deploymentprozesse
? Absicherung der Pipelines mit Security Gates
? Aufbau von Staging-Umgebungen mit
? Bereitstellung versionierter REST-Schnittstellen
> Für die Sicherstellung der Ausfallsicherheit und Qualität kamen , , sowie manuelle explorative Tests in der Staging-Umgebung zum Einsatz. Zusätzlich wurden , Clean-Code-Kriterien und technische Schulungen durchgeführt.
> Die erfolgte in enger Abstimmung mit dem UI/UX-Team. Schnittstellen wurden bereitgestellt. Die gesamte Projektkoordination erfolgte im , ergänzt durch , sowie täglichen Syncs mit den Fach- und UI-Teams.
> Technische Unterstützung der internen DVAG-Entwicklung im Rahmen eines konzernweiten Modernisierungsprojekts zur Transformation historisch gewachsener Kernsysteme in eine skalierbare, cloud-native Architektur.
> Mitarbeit in einem cross-funktionalen Entwicklungsteam zur technischen Modernisierung und Cloud-Transformation zentraler DVAG-Plattformen.
> Mitwirkung bei der Migration von Java 11 auf Java 21 unter Berücksichtigung von Kompatibilität, Sicherheit und Build-Stabilität in einer produktiven Multi-Repository-Landschaft.
> Weiterentwicklung und Pflege von Microservices auf Basis von , unter Einsatz von , , sowie standardisierten über GitHub Actions.
> Unterstützung bei der Containerisierung von Anwendungen sowie bei der Erstellung und Pflege von , Kubernetes-Ressourcen und Secrets-Verwaltung via (Ablösung von sealed-secrets).
> Mitarbeit bei der Integration von zur Laufzeitüberwachung, Fehlerdiagnose und Performanceanalyse innerhalb der Azure-Umgebung.
> Weiterentwicklung und Wartung eines umfangreichen Bestandsmonolithen (Java/Hibernate/Log4J) inkl. Feature-Implementierung, Refactoring und technischer Optimierung.
> Durchführung von Code Reviews zur Sicherstellung von Codequalität und Einhaltung interner Entwicklungsrichtlinien.
> Umsetzung kritischer Infrastruktur, DSGVO-Konformer Datenhaltung, Sicherstellung von Hochsicherheits- und Hochverfügbarkeitslösungen, sowie regulatorische Bankenanforderungen
> Qualitätssicherung durch die Entwicklung von (JUnit) sowie technische Dokumentation und Abstimmung im agilen Team mit hoher Testcoverage.
> Nutzung gängiger Tools wie , , , , im täglichen Entwicklungsworkflow.
> Abstimmung mit Fachbereich, anderen übergreifenden großen Entwicklerteams aufgrund Abhängigkeiten außerhalb des eigenen Team Umfelds
> Code Reviews, Code Quality und strikte Clean Code/Code Convetion Einhaltung, automatische Pipelines - Umsetzung nach Best Practices
> Konzeption und Aufbau einer zur Digitalisierung interner Prozesse in den Bereichen Projektmanagement, Zeiterfassung, Auswertung und Ressourcenplanung. Ziel war die vollständige durch eine modulare ERP-Plattform mit automatisierter Verarbeitung von Geschäftslogik.
> Entwicklung einzelner zur Erfassung, Analyse und Aggregation strukturierter Unternehmensdaten (z.?B. Zeiterfassung, Projektkosten, Kundenakte).
> Einrichtung einer durchgängigen , Aufbau des , Automatisierung über und Monitoring mit .
> Definition und Umsetzung eines konsistenten , einschließlich Logging, Recovery-Konzepten, Alerting und Dashboards. Aufbau der Datenhaltung auf Basis von PostgreSQL für relationale Abfragen.
> Integration eines zur intelligenten Unterstützung der Benutzer im ERP-Kontext: Entwicklung eines , über den Nutzer (z.?B. ?Was hat Projekt X im Januar gekostet??) und (z.?B. ?Erstelle einen neuen Zeiteintrag für Kunde Y?). Die Anbindung erfolgte über sichere REST-Schnittstellen mit auf die Microservices.
> Definition von semantischen Prompts, strukturierter Zugriff auf Datenquellen und Validierung von Eingaben über definierte API-Korridore. Technisches Ziel war eine , ohne manuelle Navigation.
> Umsetzung einer , sowie Einrichtung reproduzierbarer Testumgebungen im Cluster.
> Mentoring von Junior-Entwicklern, Verantwortung für , technische Anforderungsanalysen und Konzeption von Features im Rahmen agiler Sprintplanung nach .
Analyse, Optimierung und Weiterentwicklung einer containerisierten im Bankenumfeld. Ziel war die , insbesondere für sicherheitskritische Prozesse in der Kundeninteraktion.
> Entwicklung skalierbarer , Reaktion auf zur dynamischen Ermittlung von Benutzerrollen, Ablage im zur signifikanten Performancesteigerung bei parallelen Abfragen.
> Ablösung veralteter Komponenten und Refactoring bestehender Services zur Erhöhung der Wartbarkeit, Effizienz und technischen Resilienz ? auch im Hinblick auf neue Container- und Cloudanforderungen.
> Containerisierung aller Services mit , Deployment via in einer , Einbindung zusätzlicher zur Erhöhung der Betriebssicherheit.
> Pflege und Weiterentwicklung der , Integration von Shared Libraries, automatisierten Security-Prüfungen sowie technischer Leitung interner Workshops zu Deployment-Strategien und CI/CD-Prozessen.
> Durchführung umfangreicher , u.?a. zur Bewertung der Lastverteilung, Reaktionszeiten und Skalierung bei komplexen Rollenprüfungen.
> Aufbau eines umfassenden , zur Identifikation von Performance-Engpässen, Bottlenecks und fehleranfälligen Komponenten.
> Testautomatisierung über , inklusive API-Tests, Lasttests und Integrationsprüfungen.
> Der Fokus lag dabei auf der Stabilisierung der Schnittstellen zwischen Frontend und Backend sowie der Optimierung bestehender Serviceaufrufe und Datenbindungen zur Verbesserung der Performance und Wartbarkeit
> Die Kommunikation erfolgte in einem internationalen Projektumfeld auf Deutsch und Englisch, mit enger Abstimmung zu DevOps-, Infrastruktur- und QA-Teams zur Sicherstellung stabiler Deployments und reibungsloser Release-Prozesse
> hoher Fokus auf Code Quality, durch regelmäßige Code Reviews, Pair Programming, Pipeline Management und Clean Code Prinzipien. Umsetzung nach Best Practices
Im Rahmen der Neuentwicklung eines modularen Mitarbeiterverwaltungssystems
unterstützte Hamid als Fullstack-Entwickler die Konzeption und Umsetzung einer skalierbaren
Cloud-Architektur zur Abbildung sämtlicher Mitarbeiter-, Rollen- und Berechtigungsdaten. Ziel
war die Ablösung einer monolithischen Legacy-Anwendung durch eine moderne,
serviceorientierte Plattform mit Self-Service-Portalen, automatisierten Workflows und
standardisierten Schnittstellen zu HR- und Abrechnungssystemen.
> Entwicklung und Erweiterung neuer Frontend-Module (Employee Self-Service, Rollenverwaltung, Profilmanagement) mit reaktiven UI-Komponenten auf Basis von Angular 8+ und REST-Integration zum Spring-Boot-Backend.
> Implementierung des Backends mit und , inklusive sauberer Trennung von Controller-, Service- und Repository-Layern sowie konsequenter Nutzung von und (MapStruct).
> Entwurf und Dokumentation technischer Spezifikationen in enger Abstimmung mit Product Ownern und Business-Analysten; Erfassung fachlicher Anforderungen in -Epics und User Stories.
> Integration einer Authentifizierungs- und Autorisierungsschicht über und , um rollenbasierte Zugriffe, Verschlüsselung und API-Absicherung zu gewährleisten.
> Konzeption und Umsetzung der Persistenzschicht auf Basis von mit -Datenbank, inklusive Erstellung performanter Queries und Indexoptimierungen.
> Aufbau einer durchgängigen , automatisierter Build-, Test- und Deployment-Prozesse, Quality-Gates mit und automatischer Code-Coverage-Ermittlung.
> Containerisierung der Services mit , Deployment und Skalierung über in der , inklusive Monitoring und Log-Management.
> Implementierung umfassender mit und , Nutzung von für reproduzierbare Testumgebungen.
> Einführung von nach , Durchführung von Pair-Programming-Sessions zur Wissensvermittlung und Qualitätssicherung.
> Erstellung technischer Dokumentationen in , Pflege der Architektur-Übersichten und API-Referenzen über .
> Nutzung von als primäres Entwicklungswerkzeug und zur API-Validierung.
> Im Rahmen einer strategischen Green-Mobility-Initiative übernahm [Name auf Anfrage] die zur Buchung, Steuerung und Abrechnung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen. Die Plattform sollte , , und sein.
> Architekturgrundlage war eine , mit sauber getrennten Services für Buchung, Verfügbarkeit, Fahrdatenanalyse, Abrechnung und Benutzerverwaltung. Die Services kommunizierten über und waren über ein zentrales abgesichert und verschlüsselt.
> Die , inklusive Aggregations- und Filterlogik für komplexe Buchungskriterien. Hibernate wurde ergänzend für relationale Domänenkomponenten eingesetzt.
> Die Anforderungen wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Produktmanagement erfasst, analysiert und in . Die Anwendung wurde und strukturiert entlang fachlicher Verantwortlichkeiten aufgebaut.
> Parallel wurde eine vollständige aufgebaut:
? Konfiguration der Build-, Test- und Deploymentprozesse
? Absicherung der Pipelines mit Security Gates
? Aufbau von Staging-Umgebungen mit
? Bereitstellung versionierter REST-Schnittstellen
> Für die Sicherstellung der Ausfallsicherheit und Qualität kamen , , sowie manuelle explorative Tests in der Staging-Umgebung zum Einsatz. Zusätzlich wurden , Clean-Code-Kriterien und technische Schulungen durchgeführt.
> Die erfolgte in enger Abstimmung mit dem UI/UX-Team. Schnittstellen wurden bereitgestellt. Die gesamte Projektkoordination erfolgte im , ergänzt durch , sowie täglichen Syncs mit den Fach- und UI-Teams.