Der IT?Spezialist innerhalb eines genossenschaftlichen Finanzverbunds verantwortet die digitale Produktentwicklung für den Firmenkundenbereich der Banken. Die Organisation ist stark technik? und fachlogikorientiert, Research fand in Silos statt, eine gemeinsame Nutzersicht auf Firmenkundinnen fehlte. Die Applikationslandschaft war entsprechend fragmentiert.
? Organisationsweite Research?Repository?Infrastruktur als ?Sensing Network? und Kontextengine über mehrere Produktkontexte hinweg aufgebaut (Prozesse, Workflows, Templates, Schulungen).
? Journey Management als Führungs? und Planungsinstrument etabliert: Roadmaps entlang dokumentierter Nutzerreisen statt reiner System? und Fachlogik.
? Outcome?orientierte Produktsteuerung eingeführt, inkl. Journey?basierter Priorisierung und klarer Zielbilder.
? AI?augmentierte Workflows für Research, Produktstrategie und Requirements Engineering (User Stories, One?Pager) konzipiert und im Pilot genutzt.
? Enge Zusammenarbeit mit Leadership und Produktorganisation, um Perspektivwechsel von der Innensicht zur Nutzersicht zu verankern.
Ein internationaler Pharmakonzern betreibt zentrale Global Business Services (HR, Finance, Purchase, Compliance) mit hoher Relevanz für den Konzern, aber fragmentierter Prozess? und Systemlandschaft. Ziel war es, Ende?zu?Ende?Prozesse transparenter zu machen und Automatisierungspotenziale mit AI?Unterstützung zu heben.
Ein großer deutscher Versicherungskonzern wollte die digitale Produktentwicklung für Privat? und Firmenkunden aus der Linie heraus aufbauen und Kernprozesse weitgehend automatisieren (?Dunkelverarbeitung?).
Eine große staatliche Entwicklungsorganisation mit komplexem Informationssystem, dutzenden Zielgruppen und globaler Reichweite musste ihre digitale Präsenz so neu ausrichten, dass Wirkung ins Zentrum rückt ? ohne Redaktionsteams zu überfordern.
Ein internationaler Technologiekonzern im Manufacturing?Umfeld betrieb Design? und UX?Aktivitäten verteilt über mehrere Geschäftsbereiche, einen internen Inkubator und einen mehrheitlich übernommenen Design?Partner ? ohne gemeinsame Governance oder klare Rollen.
Eine große deutsche Landesbank hatte eine Digitalisierungsstrategie mit definierten Handlungsfeldern, aber kaum Erfahrung in praktischer digitaler Produktentwicklung. Ziel war es, konkrete digitale Produkte im Firmenkundengeschäft zu entwickeln und gleichzeitig interne Fähigkeiten aufzubauen.
Ein großer internationaler Flughafen betrieb eine Vielzahl digitaler Produkte (Website, App, lokale Informationssysteme) nebeneinander, ohne gemeinsame Strategie oder Nutzerlogik. Gleichzeitig sollten Commerce?Umsätze gesteigert und Betriebsprozesse effizienter werden.
Diplom Ingenieur
TU Darmstadt, MIT - Cambridge
Freelance Management Consultant & Product / Experience Lead für digitale Produkte und Services in Enterprise-Umgebungen.
Einsatzschwerpunkte: Produktstrategie und -steuerung, Product Discovery & Delivery, Customer & Service Experience, Service Design, AI-gestützte Produkt- und Servicekonzepte, Embedded Coaching und Enablement von Teams.
Management & Executive Consulting | Product & Experience Leadership
Ich begleite Unternehmen seit über 20 Jahren dabei, digitale Produkte und Services von der Idee bis zum marktreifen Betrieb zu bringen. Mein Schwerpunkt liegt auf Produktstrategie, Product Management und Customer & Service Experience in komplexen Enterprise-Umgebungen (z.?B. Finanzdienstleister, Aviation, Telekommunikation).
Ich verbinde Produktmanagement, Service- und Experience Design mit einem tiefen Verständnis für Geschäftsprozesse, Organisation und Technologie. Typisch ist eine systemische, hypothesengetriebene Arbeitsweise: Kundenbedürfnisse verstehen, Annahmen explizit machen, mit Prototypen und Daten testen und daraus skalierbare Produktentscheidungen ableiten ? zunehmend auch mit AI-gestützten Methoden und Tools.
Typische Aufgabenfelder: Ausrichtung und (Re-)Alignment von Produkt- und Geschäftsstrategie, Aufbau bzw. Verbesserung von Product-Discovery- und Delivery-Prozessen, Embedded Team Enablement, Unterstützung von Product Ownern/Managern und Führungskräften in digitalen Transformationsprogrammen, Gestaltung von Customer & Service Journeys sowie Moderation von Workshops mit gemischten Stakeholdergruppen.
Bevorzugt remote / hybrid in DACH. Vor-Ort-Phasen nach Absprache und Bedarf, vor allem im Rhein-Main-Gebiet problemlos, bei Bedarf auch deutschlandweit für wichtige Workshops, Steering Committees und Teamformate.
Der IT?Spezialist innerhalb eines genossenschaftlichen Finanzverbunds verantwortet die digitale Produktentwicklung für den Firmenkundenbereich der Banken. Die Organisation ist stark technik? und fachlogikorientiert, Research fand in Silos statt, eine gemeinsame Nutzersicht auf Firmenkundinnen fehlte. Die Applikationslandschaft war entsprechend fragmentiert.
? Organisationsweite Research?Repository?Infrastruktur als ?Sensing Network? und Kontextengine über mehrere Produktkontexte hinweg aufgebaut (Prozesse, Workflows, Templates, Schulungen).
? Journey Management als Führungs? und Planungsinstrument etabliert: Roadmaps entlang dokumentierter Nutzerreisen statt reiner System? und Fachlogik.
? Outcome?orientierte Produktsteuerung eingeführt, inkl. Journey?basierter Priorisierung und klarer Zielbilder.
? AI?augmentierte Workflows für Research, Produktstrategie und Requirements Engineering (User Stories, One?Pager) konzipiert und im Pilot genutzt.
? Enge Zusammenarbeit mit Leadership und Produktorganisation, um Perspektivwechsel von der Innensicht zur Nutzersicht zu verankern.
Ein internationaler Pharmakonzern betreibt zentrale Global Business Services (HR, Finance, Purchase, Compliance) mit hoher Relevanz für den Konzern, aber fragmentierter Prozess? und Systemlandschaft. Ziel war es, Ende?zu?Ende?Prozesse transparenter zu machen und Automatisierungspotenziale mit AI?Unterstützung zu heben.
Ein großer deutscher Versicherungskonzern wollte die digitale Produktentwicklung für Privat? und Firmenkunden aus der Linie heraus aufbauen und Kernprozesse weitgehend automatisieren (?Dunkelverarbeitung?).
Eine große staatliche Entwicklungsorganisation mit komplexem Informationssystem, dutzenden Zielgruppen und globaler Reichweite musste ihre digitale Präsenz so neu ausrichten, dass Wirkung ins Zentrum rückt ? ohne Redaktionsteams zu überfordern.
Ein internationaler Technologiekonzern im Manufacturing?Umfeld betrieb Design? und UX?Aktivitäten verteilt über mehrere Geschäftsbereiche, einen internen Inkubator und einen mehrheitlich übernommenen Design?Partner ? ohne gemeinsame Governance oder klare Rollen.
Eine große deutsche Landesbank hatte eine Digitalisierungsstrategie mit definierten Handlungsfeldern, aber kaum Erfahrung in praktischer digitaler Produktentwicklung. Ziel war es, konkrete digitale Produkte im Firmenkundengeschäft zu entwickeln und gleichzeitig interne Fähigkeiten aufzubauen.
Ein großer internationaler Flughafen betrieb eine Vielzahl digitaler Produkte (Website, App, lokale Informationssysteme) nebeneinander, ohne gemeinsame Strategie oder Nutzerlogik. Gleichzeitig sollten Commerce?Umsätze gesteigert und Betriebsprozesse effizienter werden.
Diplom Ingenieur
TU Darmstadt, MIT - Cambridge
Freelance Management Consultant & Product / Experience Lead für digitale Produkte und Services in Enterprise-Umgebungen.
Einsatzschwerpunkte: Produktstrategie und -steuerung, Product Discovery & Delivery, Customer & Service Experience, Service Design, AI-gestützte Produkt- und Servicekonzepte, Embedded Coaching und Enablement von Teams.
Management & Executive Consulting | Product & Experience Leadership
Ich begleite Unternehmen seit über 20 Jahren dabei, digitale Produkte und Services von der Idee bis zum marktreifen Betrieb zu bringen. Mein Schwerpunkt liegt auf Produktstrategie, Product Management und Customer & Service Experience in komplexen Enterprise-Umgebungen (z.?B. Finanzdienstleister, Aviation, Telekommunikation).
Ich verbinde Produktmanagement, Service- und Experience Design mit einem tiefen Verständnis für Geschäftsprozesse, Organisation und Technologie. Typisch ist eine systemische, hypothesengetriebene Arbeitsweise: Kundenbedürfnisse verstehen, Annahmen explizit machen, mit Prototypen und Daten testen und daraus skalierbare Produktentscheidungen ableiten ? zunehmend auch mit AI-gestützten Methoden und Tools.
Typische Aufgabenfelder: Ausrichtung und (Re-)Alignment von Produkt- und Geschäftsstrategie, Aufbau bzw. Verbesserung von Product-Discovery- und Delivery-Prozessen, Embedded Team Enablement, Unterstützung von Product Ownern/Managern und Führungskräften in digitalen Transformationsprogrammen, Gestaltung von Customer & Service Journeys sowie Moderation von Workshops mit gemischten Stakeholdergruppen.
Bevorzugt remote / hybrid in DACH. Vor-Ort-Phasen nach Absprache und Bedarf, vor allem im Rhein-Main-Gebiet problemlos, bei Bedarf auch deutschlandweit für wichtige Workshops, Steering Committees und Teamformate.