-- Weitere Projekte auf Anfrage --
08/1994 – 06/1997 Verfahrensmechaniker / Stahl-Umformung
Krupp Thyssen Nirosta
01/2002 – 02/2004 Ausbildung zum Fachinformatiker der
Fachrichtung Anwendungsentwicklung in Heidelberg
03/2010 – 08/2010 Fernstudienlehrgang
XML für IT-Professionals als Fernstudium
bei der Studiengemeinschaft Darmstadt
Desktop / Oberflächen Entwicklung und Design mit WPF/C#
Juni 2011 bis Juni 2012, freiberuflich als GUI/User Interface Designer für die Entwicklung eines Femto-Sekunden-Lasers (Laser für die Medizinbranche/Augenlaser). Zuständig für GUI, User-Interface-Design, User Controls, HMI und Usability. Die Entwicklung erfolgte in WPF4/C#/XAML unter Expression Blend 4, Expression Design 4 und Visual Studio 2010.
Zwischen Ende 2010 und Anfang 2011 habe ich für [Name auf Anfrage] eine Online-Test-Applikation zur Buchverwaltung/Präsentation entwickelt, sowie den Internetauftritt der Firma unter Microsoft Silverlight realisiert.
Von Mai 2005 bis März 2010 arbeitete ich als Software- bzw. Project-Engineer bei einer deutsch-amerikanischen Tochterfirma eines in der Mitte Deutschlands ansässigen mittelständischen Unternehmens.
Die Muttergesellschaft beschäftigt ca. 1500 Mitarbeiter und ist im Bereich Maschinenbau tätig.
Die Tochtergesellschaft, in der ich angestellt war, beschäftigt ca. 25 Mitarbeiter, wovon etwa die Hälfte in den USA und die andere Hälfte hier in Deutschland ansässig ist.
Das Tätigkeitsfeld dieser Gesellschaft umfasst zum einen die hardwarenahe Programmierung mit NC Sprachen zwecks Steuerung und Bedienung,
und zum anderen die Programmierung von Bedienoberflächen und Schnittstellen, sowie die Automatisierung der Maschinen in einem größeren Verbund, als auch die Aufbereitung der Ergebnisse und Daten.
Es handelt sich dabei um große Industriemaschinen mit einem Gewicht von bis zu 30 Tonnen und einem Geldwert bis zu 8 Millionen Euro.
Kurzbeschreibung der Tätigkeiten im Projekt:
Am Beginn des Projektes steht ein Auftrag, der von einem potenziellen Kunden an die Muttergesellschaft gestellt wird. Vertraglich wird festgehalten, welche Anforderungen gestellt und welches Budget dafür bereitgestellt wird.
Anhand dieser Vorgaben kaufte ich dann die dazu notwendige Hardware, nach Abwägung von Qualität und Kosten und unter Berücksichtung des Kundenwunsches, ein. Dann erfolgte die Installation von Standardsoftwarepaketen, je nach Hardwareumfang, wie Windows XP bzw. Windows Server und Office etc.
Je nach Anforderungen, die das Projekt stellte, wurde dann eine bereits vorhandene Software auf das System aufgespielt und dem Kunden entsprechend individuell angepasst bzw. bei Bedarf mit neuen Funktionen ergänzt.
Natürlich war bei Bedarf und vorhandenem Budget auch eine komplette Softwareneuentwicklung möglich.
Danach erfolgte ein Testaufbau des Komplettsystems, bevor das Produkt dann zum Kunden versendet wurde.
Nachdem alle Komponenten beim Kunden eingetroffen waren und der Kunde die örtlichen Vorraussetzungen geschaffen hatte, um das System vor Ort unter reellen Bedingungen zu testen, fuhr ich zwecks Inbetriebnahme, in Abstimmung mit anderen am Projekt beteiligten Unternehmen, auf die Baustelle.
Hier wurden dann alle Komponenten durchgetestet, etwaige Fehler beseitigt und Änderungswünsche des Kunden ergänzt.
Die Mitarbeiter des Kunden wurden durch mich auf das Produkt geschult und ich war Ansprechpartner für aufkommende Fragen.
Unter Beisein des Kunden wurde ein ?Final Acceptance Test? durchgeführt, den der Kunde nach erfolgreichem Test durch seine Unterschrift auf einem Dokument bestätigte.
Somit war das Projekt abgeschlossen.
Allerdings besteht in der Regel eine Gewährleistung von 24 Monaten, in der das Produkt kostenlos gewartet werden kann.
Zeitraum/ Projektdauer:
Der Zeitraum, in dem ein Projekt realisiert wurde, vom Auftrag bis zur ?Final Acceptance?, bewegte sich zwischen 3 Monaten und 2 Jahren.
Die Zeit für die reine Inbetriebnahme bewegte sich zwischen 3 Mannwochen bis hin zu 30 Mannwochen, je nach Größe und Schwierigkeit des Projektes.
Angewandte Programmiersprachen und Techniken:
Das aktuellste Softwarepaket wurde unter Visual Studio 2008 in C#.NET, in Verbindung mit Oracle Forms and Reports , auf Basis einer Oracle Datenbank (10g), erstellt.
Das System ist webbasiert und konnte über eine Netzwerkverbindung via TCP/IP, von einem Client Rechner per Webbrowser aufgerufen werden und von mehreren Stellen aus zeitgleich bedient werden.
*Erklärung Rollshop Management System mit Automation und Beladeeinrichtung:
System zum Verwaltung und Planung eines Walzenrollshops, vorwiegend in der Stahl oder Papierindustrie. Daten der Walzen werden in das System eingepflegt und durch Anbindung diverser Schnittstellen zu den Maschinen, aktualisiert. Ist eine Beladeeinrichtung (Loader) vorhanden, so kann die Walze im Rollshop automatisch abgelegt und zum Schleifen in einer Schleifmaschine eingeplant sowie automatisch beladen werden. Der komplette Durchlauf der Walze kann somit vollautomatisch, wahlweise auch halbautomatisch oder manuell, gesteuert werden.
Die Daten der Walzen werden in Reports aufbereitet und dienen der Analysemöglichkeit zur Effizienzsteigerung sowie zur Kostenreduktion.
-- Weitere Projekte auf Anfrage --
08/1994 – 06/1997 Verfahrensmechaniker / Stahl-Umformung
Krupp Thyssen Nirosta
01/2002 – 02/2004 Ausbildung zum Fachinformatiker der
Fachrichtung Anwendungsentwicklung in Heidelberg
03/2010 – 08/2010 Fernstudienlehrgang
XML für IT-Professionals als Fernstudium
bei der Studiengemeinschaft Darmstadt
Desktop / Oberflächen Entwicklung und Design mit WPF/C#
Juni 2011 bis Juni 2012, freiberuflich als GUI/User Interface Designer für die Entwicklung eines Femto-Sekunden-Lasers (Laser für die Medizinbranche/Augenlaser). Zuständig für GUI, User-Interface-Design, User Controls, HMI und Usability. Die Entwicklung erfolgte in WPF4/C#/XAML unter Expression Blend 4, Expression Design 4 und Visual Studio 2010.
Zwischen Ende 2010 und Anfang 2011 habe ich für [Name auf Anfrage] eine Online-Test-Applikation zur Buchverwaltung/Präsentation entwickelt, sowie den Internetauftritt der Firma unter Microsoft Silverlight realisiert.
Von Mai 2005 bis März 2010 arbeitete ich als Software- bzw. Project-Engineer bei einer deutsch-amerikanischen Tochterfirma eines in der Mitte Deutschlands ansässigen mittelständischen Unternehmens.
Die Muttergesellschaft beschäftigt ca. 1500 Mitarbeiter und ist im Bereich Maschinenbau tätig.
Die Tochtergesellschaft, in der ich angestellt war, beschäftigt ca. 25 Mitarbeiter, wovon etwa die Hälfte in den USA und die andere Hälfte hier in Deutschland ansässig ist.
Das Tätigkeitsfeld dieser Gesellschaft umfasst zum einen die hardwarenahe Programmierung mit NC Sprachen zwecks Steuerung und Bedienung,
und zum anderen die Programmierung von Bedienoberflächen und Schnittstellen, sowie die Automatisierung der Maschinen in einem größeren Verbund, als auch die Aufbereitung der Ergebnisse und Daten.
Es handelt sich dabei um große Industriemaschinen mit einem Gewicht von bis zu 30 Tonnen und einem Geldwert bis zu 8 Millionen Euro.
Kurzbeschreibung der Tätigkeiten im Projekt:
Am Beginn des Projektes steht ein Auftrag, der von einem potenziellen Kunden an die Muttergesellschaft gestellt wird. Vertraglich wird festgehalten, welche Anforderungen gestellt und welches Budget dafür bereitgestellt wird.
Anhand dieser Vorgaben kaufte ich dann die dazu notwendige Hardware, nach Abwägung von Qualität und Kosten und unter Berücksichtung des Kundenwunsches, ein. Dann erfolgte die Installation von Standardsoftwarepaketen, je nach Hardwareumfang, wie Windows XP bzw. Windows Server und Office etc.
Je nach Anforderungen, die das Projekt stellte, wurde dann eine bereits vorhandene Software auf das System aufgespielt und dem Kunden entsprechend individuell angepasst bzw. bei Bedarf mit neuen Funktionen ergänzt.
Natürlich war bei Bedarf und vorhandenem Budget auch eine komplette Softwareneuentwicklung möglich.
Danach erfolgte ein Testaufbau des Komplettsystems, bevor das Produkt dann zum Kunden versendet wurde.
Nachdem alle Komponenten beim Kunden eingetroffen waren und der Kunde die örtlichen Vorraussetzungen geschaffen hatte, um das System vor Ort unter reellen Bedingungen zu testen, fuhr ich zwecks Inbetriebnahme, in Abstimmung mit anderen am Projekt beteiligten Unternehmen, auf die Baustelle.
Hier wurden dann alle Komponenten durchgetestet, etwaige Fehler beseitigt und Änderungswünsche des Kunden ergänzt.
Die Mitarbeiter des Kunden wurden durch mich auf das Produkt geschult und ich war Ansprechpartner für aufkommende Fragen.
Unter Beisein des Kunden wurde ein ?Final Acceptance Test? durchgeführt, den der Kunde nach erfolgreichem Test durch seine Unterschrift auf einem Dokument bestätigte.
Somit war das Projekt abgeschlossen.
Allerdings besteht in der Regel eine Gewährleistung von 24 Monaten, in der das Produkt kostenlos gewartet werden kann.
Zeitraum/ Projektdauer:
Der Zeitraum, in dem ein Projekt realisiert wurde, vom Auftrag bis zur ?Final Acceptance?, bewegte sich zwischen 3 Monaten und 2 Jahren.
Die Zeit für die reine Inbetriebnahme bewegte sich zwischen 3 Mannwochen bis hin zu 30 Mannwochen, je nach Größe und Schwierigkeit des Projektes.
Angewandte Programmiersprachen und Techniken:
Das aktuellste Softwarepaket wurde unter Visual Studio 2008 in C#.NET, in Verbindung mit Oracle Forms and Reports , auf Basis einer Oracle Datenbank (10g), erstellt.
Das System ist webbasiert und konnte über eine Netzwerkverbindung via TCP/IP, von einem Client Rechner per Webbrowser aufgerufen werden und von mehreren Stellen aus zeitgleich bedient werden.
*Erklärung Rollshop Management System mit Automation und Beladeeinrichtung:
System zum Verwaltung und Planung eines Walzenrollshops, vorwiegend in der Stahl oder Papierindustrie. Daten der Walzen werden in das System eingepflegt und durch Anbindung diverser Schnittstellen zu den Maschinen, aktualisiert. Ist eine Beladeeinrichtung (Loader) vorhanden, so kann die Walze im Rollshop automatisch abgelegt und zum Schleifen in einer Schleifmaschine eingeplant sowie automatisch beladen werden. Der komplette Durchlauf der Walze kann somit vollautomatisch, wahlweise auch halbautomatisch oder manuell, gesteuert werden.
Die Daten der Walzen werden in Reports aufbereitet und dienen der Analysemöglichkeit zur Effizienzsteigerung sowie zur Kostenreduktion.