Das heutige Übertragungsnetz ist stark ausgelastet. Insbesondere der Energietransport von Norden nach Süden stellt die Übertragungsnetzbetreiber vor wachsende Herausforderungen. Um eine Überlastung einzelner Leitungen zu verhindern und eine sichere Stromversorgung zu gewährleisten, müssen die Betreiber immer häufiger in den Strombetrieb eingreifen.
Der Netzbooster gleicht die Überlastung für bis zu einer
Stunde aus, bis kurative Maßnahmen wie die Zuschaltung von Kraftwerken hinter
dem Engpass, Schaltmaßnahmen oder Einspeisemanagement eingesetzt werden.
Durch den Einsatz von Netzboostern können Übertragungsnetze höher ausgelastet
und präventive Redispatch-Maßnahmen reduziert werden.
Es sind drei Pilotanlagen dieser großen Batteriespeicher in Deutschland geplant (Kupferzell, Ottenhofen und Audorf).
Pilotanlage bedeutet in diesem Zusammenhang, dass eine hinreichend bewährte Technologie (Batteriespeicher) in einer neuen Anwendung (Übertragungsnetz) eingesetzt werden.
Leitung der Qualität im Pilotprojekt Netzbooster (Standort Kupferzell)
Stabilisierung der Serienfertigung von EMS-Lieferanten
Der Kunde hat 2020 ein neues Montage- und Verpackungszentrum, genannt Aftermarket Kitting Operation (AKO) in Halle (Saale) in Betrieb genommen. Die Projektierung, die Umsetzung und der Betrieb der hochmodernen Logistikund Kittinganlage wird von dem Partnerunternehmen durchgeführt.
Massive Qualitätsprobleme führten zu Eskalationsprozessen des Kunden.
Großkunden waren sehr unzufrieden und drohten damit ihre Ersatzteile zukünftig bei anderen Zulieferern zu beziehen. Mangelhaftes Qualitätsbewusstsein und ungenügende
Maßnahmenumsetzungen verschärften die Situation massiv. Zusätzlich hat der Bereichsleiter Qualität das Unternehmen kurzfristig verlassen.
Aufgabenstellung:
Gruppenweite Harmonisierung von Prozessen für die Spezifikation, Entwicklung und Qualifikation von Test- und Fertigungsverfahren elektronischer Steuergeräte.
Merak (KB-Group):
Sie ist eine Firma, die mit elektronischen Stromzählern für Haushalts-und Gewerbeanwendungen die neuen Marktanforderungen bedient.
Die starke Nachfrage nach diesen selbstentwickelten Produkten führte dazu, dass die Produktion gesteigert wurde. Elektronische Baugruppen werden von einem EMS hergestellt. Endmontage, Verguss, diverse Funktionstest und Justierungen werden inhouse durchgeführt. Viele zusätzlich entwickelte Varianten der elektronischen Stromzähler erhöhten die Komplexität zusätzlich. Das vorhandene Qualitätsmanagementsytem war den gestiegenen Herausforderungen nicht gewachsen. Qualitäts- und Designprobleme führten außerdem dazu, dass Rückrufaktionen im Feld durchgeführt werden mussten.
Aufgabenstellung:
Die neu gegründete Produktgruppe Energy entwickelte ein neuartiges, modulares
Stromspeichersystem auf Basis von Lithium-Eisen-Phosphat-Zellen. Dieses
Stromspeichersystem besteht aus Inverter, Batteriemodulen, Batteriemanagement und einem HMI. Alle Baugruppen sind Eigenentwicklungen, die auch im Hause Viessmann gefertigt werden.
Die Entwicklung des Batteriemanagementsystems und des Batteriemoduls gestaltete sich wesentlich aufwendiger als ursprünglich abgeschätzt wurde. Außerdem musste eine
vollautomatische Assemblage-Anlage für die Batteriemodule entwickelt und umgesetzt
werden, deren Prozesse so noch nie angewandt wurden. Eine besondere Herausforderung stellte die fehlende Abwärtskompatibilität von den Softwareständen dar, die auf den jeweiligen Subsystemen installiert waren.
Aufgabenstellung:
Erstellung und Implementierung eines Six Sigma Qualitätsmanagements zur Entwicklung von elektronischen Batteriemanagementsystemen für die neu gegründete Produktgruppe Energy im Projekt Vitocharge VX3.
Massive Probleme bei der Entwicklung und Produktion von MEMS (Micro-Electro-Mechanical Systems) und ASIC (Application-Specific Integrated Circuit) führten außerdem zu Zeitverzögerungen und zu Designänderungen. Der Status der Industrialisierung lag weit unter den Erwartungen an ein C-Muster. Der Zeitplan für den Bring-up der C-Muster war sehr kritisch.
Aufgabenbereiche:
Technische Übergabe der Produktgruppe ?Webblattbindemaschinen? an den technischen Bereich des Käufers dieser Produktgruppe.
Hardware Elektronik:
Software:
Personalverantwortung:
Personalverantwortung:
Personalverantwortung:
Personalverantwortung:
Black Belt Projekte:
06/2001 ? 12/2006
Weiterbildung
02/1996 ? 06/2001
Weiterbildung
Profil
Stärken:
Methoden/Tools:
Auslandserfahrungen
Erfahrungen:
Studienbegleitende Tätigkeiten:
09/1989 - 10/1993
Kunde: Theo Benning GmbH & Co.KG
Aufgaben:
Das heutige Übertragungsnetz ist stark ausgelastet. Insbesondere der Energietransport von Norden nach Süden stellt die Übertragungsnetzbetreiber vor wachsende Herausforderungen. Um eine Überlastung einzelner Leitungen zu verhindern und eine sichere Stromversorgung zu gewährleisten, müssen die Betreiber immer häufiger in den Strombetrieb eingreifen.
Der Netzbooster gleicht die Überlastung für bis zu einer
Stunde aus, bis kurative Maßnahmen wie die Zuschaltung von Kraftwerken hinter
dem Engpass, Schaltmaßnahmen oder Einspeisemanagement eingesetzt werden.
Durch den Einsatz von Netzboostern können Übertragungsnetze höher ausgelastet
und präventive Redispatch-Maßnahmen reduziert werden.
Es sind drei Pilotanlagen dieser großen Batteriespeicher in Deutschland geplant (Kupferzell, Ottenhofen und Audorf).
Pilotanlage bedeutet in diesem Zusammenhang, dass eine hinreichend bewährte Technologie (Batteriespeicher) in einer neuen Anwendung (Übertragungsnetz) eingesetzt werden.
Leitung der Qualität im Pilotprojekt Netzbooster (Standort Kupferzell)
Stabilisierung der Serienfertigung von EMS-Lieferanten
Der Kunde hat 2020 ein neues Montage- und Verpackungszentrum, genannt Aftermarket Kitting Operation (AKO) in Halle (Saale) in Betrieb genommen. Die Projektierung, die Umsetzung und der Betrieb der hochmodernen Logistikund Kittinganlage wird von dem Partnerunternehmen durchgeführt.
Massive Qualitätsprobleme führten zu Eskalationsprozessen des Kunden.
Großkunden waren sehr unzufrieden und drohten damit ihre Ersatzteile zukünftig bei anderen Zulieferern zu beziehen. Mangelhaftes Qualitätsbewusstsein und ungenügende
Maßnahmenumsetzungen verschärften die Situation massiv. Zusätzlich hat der Bereichsleiter Qualität das Unternehmen kurzfristig verlassen.
Aufgabenstellung:
Gruppenweite Harmonisierung von Prozessen für die Spezifikation, Entwicklung und Qualifikation von Test- und Fertigungsverfahren elektronischer Steuergeräte.
Merak (KB-Group):
Sie ist eine Firma, die mit elektronischen Stromzählern für Haushalts-und Gewerbeanwendungen die neuen Marktanforderungen bedient.
Die starke Nachfrage nach diesen selbstentwickelten Produkten führte dazu, dass die Produktion gesteigert wurde. Elektronische Baugruppen werden von einem EMS hergestellt. Endmontage, Verguss, diverse Funktionstest und Justierungen werden inhouse durchgeführt. Viele zusätzlich entwickelte Varianten der elektronischen Stromzähler erhöhten die Komplexität zusätzlich. Das vorhandene Qualitätsmanagementsytem war den gestiegenen Herausforderungen nicht gewachsen. Qualitäts- und Designprobleme führten außerdem dazu, dass Rückrufaktionen im Feld durchgeführt werden mussten.
Aufgabenstellung:
Die neu gegründete Produktgruppe Energy entwickelte ein neuartiges, modulares
Stromspeichersystem auf Basis von Lithium-Eisen-Phosphat-Zellen. Dieses
Stromspeichersystem besteht aus Inverter, Batteriemodulen, Batteriemanagement und einem HMI. Alle Baugruppen sind Eigenentwicklungen, die auch im Hause Viessmann gefertigt werden.
Die Entwicklung des Batteriemanagementsystems und des Batteriemoduls gestaltete sich wesentlich aufwendiger als ursprünglich abgeschätzt wurde. Außerdem musste eine
vollautomatische Assemblage-Anlage für die Batteriemodule entwickelt und umgesetzt
werden, deren Prozesse so noch nie angewandt wurden. Eine besondere Herausforderung stellte die fehlende Abwärtskompatibilität von den Softwareständen dar, die auf den jeweiligen Subsystemen installiert waren.
Aufgabenstellung:
Erstellung und Implementierung eines Six Sigma Qualitätsmanagements zur Entwicklung von elektronischen Batteriemanagementsystemen für die neu gegründete Produktgruppe Energy im Projekt Vitocharge VX3.
Massive Probleme bei der Entwicklung und Produktion von MEMS (Micro-Electro-Mechanical Systems) und ASIC (Application-Specific Integrated Circuit) führten außerdem zu Zeitverzögerungen und zu Designänderungen. Der Status der Industrialisierung lag weit unter den Erwartungen an ein C-Muster. Der Zeitplan für den Bring-up der C-Muster war sehr kritisch.
Aufgabenbereiche:
Technische Übergabe der Produktgruppe ?Webblattbindemaschinen? an den technischen Bereich des Käufers dieser Produktgruppe.
Hardware Elektronik:
Software:
Personalverantwortung:
Personalverantwortung:
Personalverantwortung:
Personalverantwortung:
Black Belt Projekte:
06/2001 ? 12/2006
Weiterbildung
02/1996 ? 06/2001
Weiterbildung
Profil
Stärken:
Methoden/Tools:
Auslandserfahrungen
Erfahrungen:
Studienbegleitende Tätigkeiten:
09/1989 - 10/1993
Kunde: Theo Benning GmbH & Co.KG
Aufgaben: