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Fachlicher Schwerpunkt dieses Freiberuflers

Management Beratung, Programm-, Change-, Provider-, Projekt Management, Portfolio, Steuerung Provider, Koordination, Benchmark, Einkauf, Flexibilisierung, Supplier, Vergabe, Sourcing, Ausschreibung

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Österreich

Schweiz

Einsatzort unbestimmt

Position

Kommentar

Handlungsbevollmächtigter bei Hewlett-Packard für Sourcing (EMEA), Budget 100 Mio. € p.a.

Projekte

11/2009 - Heute

8 Jahre 11 Monate

Unternehmensberatung für Strategien, Prozesse, Sourcing, Programm- und Providermanagement

Rolle
Gesellschafter und Geschäftsführer

05/2003 - 10/2009

6 Jahre 6 Monate

Durchführung von Insourcing mit Knowledge Transfer

Rolle
Manager Supply Chain EMEA
Kunde
Hewlett-Packard GmbH
Projektinhalte
  • Handlungsbevollmächtigter für externe Vergaben
  • Zeichnungsberechtigung: unbegrenzt
  • Durchführung von Insourcing mit Knowledge Transfer
  • Durchführung von Outsourcing, Ausschreibungs- und Vergabe-verantwortung von 100 Mio. € p.a.
  • Beratung im Bid Support
  • Beratung der Geschäftseinheiten zur Make or Buy Entscheidung
  • Beratung der Geschäftseinheiten bei Ausschreibungsverfahren und in der Erstellung von Leistungsbeschreibungen (Endkundenprojekte)
  • Krisenmanager für Projekte in Schräglage in EMEA
  • Verantwortlich für lösungsbezogene Optimierung der Kundenprojekte der HP Geschäftseinheit Outsourcing in der Region EMEA
  • Transition und Transformation von 12 Projekten in dieser Periode

Projekthistorie

2001 - 2004

The Bee Company (heute Avocis, 6.500 Mitarbeiter), Schweiz

Beirat

  

01/1999 -05/2003

Compaq Computer GmbH

Leiter Technischer Einkauf Deutschland

  • Personalführung
  • Projektverantwortung
  • Aufbau von Make or Buy Prozessen in Outsourcing Projekten 

 

09/1995 - 01/1999

Digital Equipment GmbH

Commodity Manager EMEA

Multi-Supplier-Management in Projekten 

 

09/1990 - 08/1995

PILZ Maschinenbau

Verantwortlich für die Beschaffung im Bereich

Maschinenbau und Großbauvergaben


Öffentliche Ausschreibung

  • Ausgangslage:
    • Beratung zur Erstellung von lösungsbasierenden Ausschreibungen
  • Verantwortung:
    • Analyse des IST-Zustands
    • Beratung zur Auswahl eines Lösungsmodells (Vertrag und Leistungsbeschreibung)
    • Harmonisierung von alten und neuen Ausschreibungsprozessen

Fazit:

  • Herstellen von Vergabeunterlagen und Berwertungsmodellen für den Zukauf von Lösungen.

Druckmaschinenhersteller

  • Ausgangslage:
    • Servicedesk: Qualitätsdefizite beim heutigen deutschen Provider aus dem Betriebsstandort China
    • Migration zu einem zentralen Servicedesk einer breiteren Lösungskompetenz
  • Verantwortung:
    • Ausarbeitung eines Lösungsmodells
      • Konzept als Phase 1
      • Sourcing Phase 2
      • Transition Phase 3
      • Betrieb Phase 4
    • Steuerung des Servicedesk Architekten (Konzept, BIZ-Plan, KPI)
    • Aufbau eines neuen IT Standard-Vergabekonstrukts am Piloten SD (lösungsbezogener Betriebsvertrag, pay for result, SOW, KPI). Das Konstrukt wird künftig für alle IT-Vergaben genutzt.
    • Verhandlungsführer mit Beratung der internen Abteilungen IT (Auftraggeber) , Zentraleinkauf und IT-Controlling
    • Trusted Advisor bis Go-Live

Fazit:

  • Zentrales Servicedesk mit hoher Akzeptanz in den Fachbereichen, um ONE IT als CIO-Strategie zu starten
  • Zentrale und Native Lösung
  • Optimierung von Qualität und Kosten trotzt Rückverlagerung aus einer Far-Shoring Region

Medizintechnisches Unternehmen

  • Ausgangslage:
    • Prozessoptimierung im Betriebsoperations-, IT, R&D, Produktions- und Sourcing Umfeld
  • Verantwortung:
    • Analyse der Business-Erwartungshaltung durch strukturierte Interviews auf C- und HAL Ebene
    • Analyse der Ist-Prozesse und notwendigen Governance Strukturen
    • Vorstellung von Ergebnissen und Optimierungsvorschlägen
    • Abstimmung mit den zuständigen Führungskräften
    • Koordination der Tasks (u. a. Legal, Governance, Sourcing, R&D, IT, Produktion)
    • Aufbau von Kompetenzen
    • Implementierung

Fazit:

  • Sourcing auf Augenhöhe mit den Fachabteilungen
  • Strukturierung der Lieferantenpartnerschaften
  • Signifikante Kosteneinsparungen
  • Optimierung der Prozesse und Verkürzung der Durchlaufzeiten

Virtual Innovation Forum

  • Ausgangslage:
    • Gründung einer Vereinigung zum Aufbau und Förderung von virtuellen Arbeitsweisen und Kompetenzen zusammen mit der Audi AG, Airbus, IHK und 9 weiteren Unternehmen
  • Verantwortung:
    • Position: 2. Vorstand
    • Verantwortung für die branchenübergreifende Innovationsentwicklung und Innovationsnutzung (Lösungen, Prozesse, Methoden)
    • Planung von Marktbedarf und Entwicklungspotential

Fazit:

  • Strategiearbeit
  • Identifizierung und Förderung von innovativen Modellen für unternehmensübergreifende Zusammenarbeiten, Wissensvermittlung, versus dem Schutz von Wissen (IP)

Medizintechnisches Unternehmen

  • Ausgangslage:
    • Assessment einer Entwicklungspartnerschaft (R&D)
  • Ziel:
    • Lieferantenpartner aus Automotive baut Geschäftsbereich in Medical Devices neu auf, das Medizinunternehmen unterstützt ihn dabei.
    • Der Kunde erhält künftig ein standardisiertes Produkt mit den Vorzügen aus Prozesswissen anderer Branchen
    • Ziele, Kostenanteile und Erwartungen werden bi-lateral geregelt.
  • Verantwortung:
    • Steuerung der Bereiche R&D und IT zur Erwartungshaltung im Partnerschaftsvertrag
    • Steuerung der notwendigen Regelungen und Ziele einer langfristigen Entwicklungspartnerschaft
    • Bewertung der ausstehenden Themen

Fazit:

  • Feststellung des Reifegrades und Maßnahmen

Medizintechnisches Unternehmen

  • Ausgangslage:
    • IT und Einkauf operieren nicht auf Augenhöhe
  • Verantwortung:
    • Gespräche mit der Vorstandsebene zum Demand
    • Aufbau von IT-Sourcing Prozessen, Verträgen und Standards für Ausschreibungen und Tagesabwicklungen
    • Mentoring
    • Betreuung, Verhandlungsführung von Ausschreibungen

Europäische Börse

  • Ausgangslage:
    • IT Sourcing Consulting
  • Verantwortung:
    • IT Sourcing Consulting für Major Projects in A&A (Architecture and Applications), CISO (Security) und Infrastructure Projekte
    • Koordination und Verhandlungsführung von Ausschreibungen mit Lieferanten in EMEA und Asien

Europäische Börse

  • Ausgangslage:
    • Optimierung der Governance und Security Standards
  • Verantwortung:
    • Sparring Partner zur Auswahl von Partnern (externe Kompetenzen) und künftigen Eigenleistungen
    • Empfehlung zu Awareness Strategien zur Sicherstellung der Einhaltung künftiger Prozesse
    • Beratung zur Projektplanung
    • Begleitung der Abwicklung und Führen der Verhandlungen

Fazit:

  • Erfolgreiche Umsetzung einer anwendbaren Lösung

Druckmaschinenhersteller 

  • Ausgangslage:
    • Der IT-Betrieb wird künftig seine Leistungen an die Geschäftsbereiche verrechnen
  • Verantwortung:
    • Programm Management zur Aufnahme der heutigen Services
    • Koordination der notwendigen Tätigkeiten
    • Beratung zu heute üblichen Zuschnitten und Abgrenzungen von Servicemodulen, welche wettbewerbsfähig sind

Fazit:

  • Ausarbeitung eines wettbewerbsfähigen Kosten- und Leistungskataloges für die internen Geschäftsbereiche des Konzerns

Deutscher DAX-Konzern

  • Ausgangslage:
    • Planung eines Change Managements durch anstehende Verlagerung von Betriebseinheiten
    • Ausschreibungsprozess
  • Verantwortung:
    • Planungen zur Vorbereitung der Migration/Transition und Transformation
    • Bewertung der lfd. Ausschreibung
    • Risikobewertung, Empfehlung von Vorgehensweisen
    • Beratung zur Aufbauorganisation (Retained-IT)

Hersteller medizinischer Geräte 

  • Ausgangslage:
    • Auswahl, Beschaffung und Implementierung einer IT-Lösung (SW-Deployment)
  • Verantwortungen/Projekt:
    • Analyse des tatsächlichen Bedarfs
    • Beratung und Führung der Projektleiter
    • Betreuung der Erstellung eines Anforderungskataloges (Dokumentation)
    • Abwägung von Risiken und Entscheidungsvorlage
    • Verhandlungsführer bei der Ausschreibung

Fazit:

  • Auswahl einer passenden Lösung durch den Anforderungskatalog
  • Verbindlicher und gesicherter Implementierungsablauf
  • Garantierte Kosten
  • Signifikante Kosteneinsparung durch Transparenz von Bedarf vs. nicht benötigten Zusatzleistungen der Bieter

Hersteller medizinischer Geräte

  • Ausgangslage:
    • Datenbank Analyse, Aufwandsschätzung
  • Verantwortungen/Projekt:
    • Erstanalyse eines Datenbankmodells und Betrachtung der Lizenzierungsvarianten (SAP Einführung und DB Konsolidierung)
    • Abwägung von Aufwand versus Benefit und Risiko

Fazit:

  • Planbarkeit von Budget, Aufwänden und Rentabilität

Pharma/Logistik

  • Ausgangslage:
    • Infrastruktur Betrieb wurde ohne Vertrag an ein externes Unternehmen verlagert
  • Verantwortung:
    • Aufbau von Rahmenbedingungen (Governance, SLA, Vertrag)
    • Koordination der Projektleiter und Bedarfsträger
    • Risikoanalysen
    • Verhandlungsführung

Fazit:

  • Sicherstellung von Servicequalität, Kosten, Innovation
  • Zuverlässigkeit im Projekt-/Providermanagement

IT-Provider

  • Ausgangslage:
    • IT-OEM verlagert Mainframe Factory mit 5.000 MIPS
  • Verantwortung:
    • Anonyme Marktanalyse, welcher Anbieter in der Lage zur Übernahme wäre und keinen Wettbewerb darstellt
    • Vermittlerrolle zur vertraulichen Geschäftsverlagerung

Fazit:

  • Diese strategische Verlagerung wurde am Markt nicht transparent

Maschinenbau Unternehmen

  • Ausgangslage:
    • Darstellung der kritischen IT-Umgebung und Lösungsoptionen für die Geschäftsführung
  • Verantwortung:
    • Beratung des IT-Leiters zur
      • Risiko Minimierung
      • Reduktion von Eskalationen
      • Betrieb & Orga

Fazit:

  • IT-Betriebsstrategie 2017 mit Definition der künftigen Eigen- und Fremdkompetenzen
    • Kernkompetenzen, vs.
    • Cloud-Sourcing (als Lösungseinheit), vs.
    • Verlagerung an Dritte

Textilhersteller

  • Ausgangslage:
    • Migration der IT nach einem M&A
  • Verantwortung:
    • Beratung zur Integration der IT des übernommenen Unternehmens

Fazit:

  • Konzept zum künftigen Eigenbetrieb
  • Potential Optimierung und In-Sourcing
  • Künftiger Fremdbetriebsanteil (Outsourcing)

Food Hersteller mit Logistik

  • Ausgangslage:
    • Risiken durch das RZ für das Unternehmen
  • Verantwortung:
    • Schwachstellenanalyse und Management Vorlage der Lösungsmöglichkeiten

Fazit:

  • Konzept RZ im Eigenbetrieb vs. Housing

Food Hersteller mit Logistik

  • Ausgangslage:
    • Unzufriedenheit der Kunden mit der Servicequalität
    • Reklamationen aus dem Management
  • Verantwortung:
    • Schwachstellenanalyse der IT-Betriebsabläufe
    • Management- und Kernkundenbefragung
    • Betrachtung der Prozesse
    • Beratung zur Optimierung in den IT-Betriebsabläufen
    • Koordination der Fachabteilungsleiter

Fazit:

  • Umstrukturierung UHD und Field Support Aufgaben
  • schnellere IT-Abläufe
  • höhere Effizienz und bessere Akzeptant der IT bei den Kunden

Weltweiter Technologie- und Mischkonzern

  • Ausgangslage:
    • IT-Dienstleister übernimmt Kundenauftrag im Outsourcing
    • massive Kosten- und Qualitätsdefizite im IT-Service (Eigenbetrieb- und Fremdleistung)
  • Verantwortung:
    • weltweite Programmverantwortung (26 Länder, 80.000 User)
    • Koordination der Projektverantwortlichen in den Ländern
    • Analyse der Qualitätsdefizite, Risiken und Machbarkeit
    • Aufbau einer Solution mit Kontrollmechanismen für Service Management (Escalation Management)
    • Management der Erstellung der Service Kataloge (Dokumentation)
    • Ausschreibung, Vergabe und Steuerung Vertragsabschluss pro Land
    • Transition und Transformation von einem T&M auf ein SLA-basierendes Wartungskonzept
    • Projektschluss: nach erstem Service Review

Fazit:

  • Sicherstellung der Einhaltung der Kundenanforderungen
  • Reduktion der Risiken (Betriebserfüllung vorher 65 %, nachher 95 % in Time in Budget)
  • Reduktion der Kosten um 30 %

Großbank

  • Ausgangslage:
    • IT-OEM gewinnt Outsourcing Kundenprojekt
  • Verantwortung:
    • Programm Management zur Transition und Transformation einer Infrastruktur von 6.000 IT-Arbeitsplätzen nach einer Ausschreibung in folgenden Ebenen:
    • Koordination der Projektleiter
    • Make or Buy - Entscheidungen im IT-Infrastrukturumfeld
    • Vergabe des kompletten Lieferanteils im Infrastrukturbetrieb auf Basis von Service-Level, mit Schnittstellendefinitionen und Bonus-/Malus Regelungen
    • Aufbau von Governance Strukturen (Prozesse, Abläufe, Risiken) für ein Multi Supplier-Management
    • Provider Management und Service Reviews
    • Budget: 100 Mio. €/5 Jahre

Fazit:

  • Sicherstellung der Einhaltung der Kundenanforderungen
  • Abwicklung per SLA ohne Risiken (Back to Back)
  • 27 % Kosteneinsparungen
  • zeitgemäße, innovative Ablauf- und Betriebsmodelle

Stahlkonzern

  • Ausgangslage:
    • Klage eines Lizenzanbieters in einer 2stelligen Millionenhöhe
  • Verantwortung:
    • Führung eines Lizenz-Claims,
    • Auswahl und Führung eines Teams von SW-Juristen und Projektleitern
    • Verhandlungsführung ggü. dem Provider
    • Führen eines internen SW Audits (Projektmanagement) zur Vermeidung von weiteren Risiken
    • Aufbau eines Prozesses zum künftigen Lizenzmanagement

Fazit

  • Claim (Forderung) um 97 % reduziert
  • Herstellen von Lizenzsicherheit
  • Aufbau der dazugehörigen Prozess- und Betriebsabläufe

Stahlkonzern

  • Ausgangslage:
    • Make or Buy Prozess für einen IT-OEM in einem Outsourcing Kundenumfeld
  • Verantwortung:
    • Beratung zur Planung einer europaweiten Infrastruktur-Serviceorganisation
    • Analyse der Eigen-/Fremdleistungen
    • Ausschreibung und Vergabe von 3rd Party Services (Buy)
    • Insourcing von Kernkompetenzen mit Organisation des Knowledge Transfers (Make)
    • Nachverhandlung und Vergabe der bestehenden Service Verträge
      (Switch kommerziell und leistungsorientiert/SLA)

Fazit:

  • Durch das Get-Well Program wurde die Zieloptimierung (Qualität, Kosten, Risikoreduktion) erreicht

Beirat/Advisory (Medienbranche)

  • Beratung und Begleitung eines Schweizer IT-Unternehmens aus einem Konkurs in der Funktion als Beirat.

Fazit:

  • Unternehmen ist heute erfolgreich am Markt positioniert und hat sich von 500 auf 6.500 Mitarbeiter entwickelt

Unternehmensmigration (M&A)

  • Ausgangslage:
    • Migration von 2 IT-Unternehmen
  • Verantwortung:
    • Entwicklung von Strategien für einen neuen Teil der Betriebsorganisation im Unternehmen
    • Koordination von Projektleitern und Entscheidungsträgern
    • Aufbau der neuen Organisation
    • Zusammenführung von Strukturen
    • Implementierung der Organisation im Business

Vorbereitung Unternehmensakquise (M&A)

  • Ausgangslage:
    • Ein IT-OEM sucht zur Ergänzung seiner Kernkompetenzen ein techn. Helpdesk zur Übernahme
  • Verantwortung:
    • Beratung des Managements bei Auswahl und Vorbereitung der Akquise unter den Aspekten einer Mehrheitsbeteiligung und optionaler Komplettübernahme eines IT-Unternehmens in den Konzernverbund.
    • Programm Management
    • Verantwortlich für die Planungen und Entscheidungsvorlagen

Deutsch-Deutsches Joint Venture

  • Verantwortlich für die Beschaffung im Projekt des 1. Deutsch-Deutschen Joint Venture nach dem Fall der Mauer

 

 

Branchen

Industrie, Automotive, IT, Handel, Food, Maschinenbau, Medizin, Banken und Versicherungen, Dienstleistungen, Arznei, Finanz, Telekommunikation, Anlagenbau, Energie, Automobil, Chemie, Medizin, Bahn, Autobranch, Audi, Energie-Wirtschaft, Börse, Gesundheitswesen, Behörde, Pharma, Siemens, Assistanc, Insurance, Assekuran, Logistik, Luftfahrt

Kompetenzen

Sprachkenntnisse
Deutsch
Muttersprache
Englisch verhandlungssicher

Aufgabenbereiche
Ausnutzung von Marktchancen
Führung von Optimierungen bei internationalen OEMs
Beteiligung
Vorbereitung einer strategischen Beteiligung
Coaching
Führen von Teams bei Transition und Transformationen sowie Verhandlungen
Fusion
Zusammenführung von IT Providerstrukturen und Lieferverträgen nach M&A
Internationale Märkte
Implementierung einer IT Servicestruktur 80.000 User, 26 Länder
Konsolidierung
Analyse und Optimierung von verschiedenen IT-Service Strukturen
Krisenmanagement
Führen eines Providers im Konkurs, Defizitäte Accounts, u.v.m.
MBI
Interimsmanagement
MBO
Anpassung Mitarbeiter IT-Betrieb an Anforderungen des Unternehmens
Projektmanagement
Führen von Projektteams (mit Juristen, Service Managern)
Qualitätsmanagement
Schwachstellenanalyse, ITIL Review, Auditierung IT-Betrieb und Provider/Lieferanten
Sanierung, Finanzierung
Flexibilisierung von IT und deren Kosten
Standortwechsel
Aufbau neuer IT-Services Einheiten
strategische Umorientierung
IT-Betriebsoptimierung, Schwachstellenanalyswe
  • IT-Beratung
  • Berater für marktgerechtes IT Sourcing
  • Krisen Manager
  • Change Manager
  • Vermittler
  • Beirat
  • Verhandlungsführer
  • Führen von interdisziplinären Teams
  • Projekte Change und Rollout

Schwerpunkte
Controlling
Wettbewerbsfähigkeit der IT Kosten durch Benchmark und Ablaufoptimierung
Einkauf
Profi in IT-Sourcing, Provider-/Suppliermanagement, Optimierung
Finanzwesen
Flexibilisierung der IT-Kosten,
IT, EDV
von der Schwachstellenanalyse bis zur Transformation
Materialwirtschaft
Benchmark, Aufbau Supplier-/Providermanagement,
Organisation
Beratung zur Business-IT
Strategie, Planung
Vorbereitung und Begleitung von Outsourcing, Outtasking
  • Vorstandsgespräche zu Geschäftsentwicklung/Veränderungserwartung
  • CIO Advisory Services zum Thema Sourcing Readiness
  • Beratung zum Leistungsportfolio in der IT (Make or Buy)
  • Assessment/Schwachstellenanalyse
  • Analyse und Optimierung von Prozessen und Betriebsabläufen
  • Programm-/Projektmanagement & Coaching
  • Führen von interdisziplinären Teams (Legal, Demand, IT, Provider)
  • Change Management, Transition und Transformation
  • Antreiber von Entscheidungen (Kümmerer)
  • Optimierung von Projekten (Risiken/Qualität/Kosten/Zeit)
  • Orga, Supplier-/Provider Management & Retained-IT
  • Insourcing & Outsourcing Konzepte
  • Ausschreibungen, Abwicklung von Vergaben und Optimierung
  • Kosten-und Leistungstransparenz

 

 


Managementerfahrung in Unternehmen
0 - 2,5 Mio. Euro Umsatz
IT-SCM
25.000 Mio. Euro Umsatz und mehr
Hewlett-Packard, Compaq, Digital,
251 - 500 Mio. Euro Umsatz
Pilz

Personalverantwortung
11 - 25 Mitarbeiter
Compaq, Hewlett-Packard

Produkte / Standards / Erfahrungen

Fähigkeiten 

  • Hohe Sozialkompetenz im Umgang mit Unternehmenskulturen
  • Ausgeprägte analytische Fähigkeiten und Methodenkompetenz
  • Kommunikationsstärke, Umgang mit Spannungsfeldern
  • Fundierte Erfahrungen als Verhandlungsführer
  • Prozessexpertise in der Steuerung von internen und externen Organisationen

Bemerkungen

 

Sonstige Themen:

 

Sanierung, Coaching, IT-Sourcing,Transformation und Change Management,wirtschaftliche IT-Sanierung, Meta Plan Workshops, Beratung CIO, Client Management,


Ausbildungshistorie

  • Kaufmann / BWL
  • Six Sigma Champion
  • Contract Management (George Washington University)
  • ITIL Expertise
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