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Vorträge der ProMaDays 2013

Keynotes

Schatz, ich möchte einen Porsche
Oder: Wie Visionen Ihnen dabei helfen, Ihre PS auf die Straße zu bekommen.

„Jedes Mal, wenn ich mir bei einem neuen Projekt die Frage nach der Version stelle, erhalte ich eine Erklärung, warum genau dieses Projekt keine benötigt.“
Wie oft fahren Sie mit dem Auto los, ohne ein konkretes Ziel zu haben? Zum Erreichen einer Vision ist das Erreichen von Zielen nötig. Wie will man jemals seine Vision realisieren, wenn sie ein gehütetes Geheimnis ist? Christa Weidner beleuchtet anhand konkreter Beispiele aus ihrem Leben und Projektalltag, warum jeder Mitarbeiter die Vision kennen sollte. Sie zeigt Wege auf, wie eine Vision entwickelt werden kann, die auch im Alltag ihre Wirkung entfaltet.
Christa Weidner, PW AG

Sicher durch den Sturm – Wirksam Projekte führen

Erfolgreiches Projektmanagement beginnt weit vor dem Kick-off. Oft gehen Projektmanager mit seemännischer Gelassenheit hinaus in die Organisation und sichern ihr Projekt direkt und persönlich ab. Kooperationsbereit bilden sie Koalitionen und versuchen, sich um die Gruppendynamik und verschiedene Interessen im Projektteam zu kümmern. Wer so agiert, braucht Planungstools und Checklisten nur als das, was sie wirklich sind: Methoden der Unterstützung. Ausschlaggebend sind für ihn das Verhalten als Projektkapitän, der Entscheidungen trifft und die Menschen im Projekt führt. Der Vortrag schaut auf vier Handlungsfelder, mit denen das Projektschiff auf Kurs gehalten wird.
Olaf Hinz, Hinz. wirkt!

Wider die zunehmende Verdosung des Projektmanagement

Was sind die „neuen“ und notwendigen Kompetenzen für Projektmanagement auf hohem Komplexitätsniveau? Das etablieren und reproduzieren von Tools, Methoden und Standards hat uns schließlich an den Punkt geführt, wo wir im Moment stehen. Was aber passiert darüber hinaus und in Zukunft?
Jan A. Poczynek, menschen teams organisationen

1. Veranstaltungstag, 13. Mai 2013

Warum Projekte scheitern – Kritische Erfolgsfaktoren für IT-Projektleiter

Woran liegt es, dass auch Projekte, die mit den besten Absichten und guten Teams gestartet werden, oft ihre Ziele nicht erreichen oder gar ganz scheitern? Bernhard Kraft gibt Einsichten aus seinen über 20 Jahren Erfahrung in der IT-Projektplanung und -durchführung – alle Fallbeispiele sind selbst erlebt. Manche der Gründe sind alte Bekannte, andere für viele sicher überraschend. Die Zuhörer sind zur Diskussion aufgefordert!
Bernhard F. Kraft, bfk engineering GbR

Die beste Lösung finden – „klassische“ und agile Vorgehensweisen im IT-Projektmanagement

Agile Ansätze wie Scrum oder Kanban sind in Software-Entwicklung inzwischen etabliert und haben häufig die klassischen Methoden im IT-Projektalltag verdrängt. Doch nicht immer führt agiles Vorgehen automatisch zum Erfolg, so dass es sinnvoll ist, vorab zu überlegen, wann ein IT-Projekt klassisch, wann agil durchgeführt werden sollte. Der Vortrag stellt einige typische Fallstricke vor und bietet eine Orientierung, welche Rahmenbedingungen bei agilen IT-Projekten beachtet werden sollten, um diese erfolgreich umzusetzen.
Horst Peterjohann, Peterjohann Consulting

PRINCE2 meets Scrum – Liebe auf den zweiten Blick?

Nicht alle Unternehmen entscheiden sich für eine Projektmanagement-Methodik und setzen diese dann auch konsequent um. Der Vortrag bietet für diese Ausgangslage eine Idee zur Verbindung von klassischem Projektmanagement nach PRINCE2 und der agilen Entwicklungs-Methode SCRUM.
Bernd Lehmann, Lehmann Consulting & Asset Management GmbH

Social Communication statt E-Mails in der Projektkommunikation

Kommunikation ist von großer Bedeutung, wenn es um erfolgreiche Realisierung von Projekten geht. Der Vortrag von Dirk Röhrborn stellt bewährte Praktiken für die virtuelle, standortübergreifende Kommunikation in Projekten und für den Einsatz von Social Media Werkzeugen vor. Dabei stellt sich unter anderem die Frage nach der Toolauswahl: Welche Werkzeuge haben sich in der Praxis bewährt? Letztlich geht nicht nur um die richtige Technologie: Worauf kommt es darüber hinaus an, um den gewünschten Erfolg zu erzielen?
Dirk Röhrborn, Communardo Software GmbH

Feuer und Flamme für das Projekt – Wie man eine gesunde Projektkultur schafft

„Feuer und Flamme für das Projekt“ – diese Kraft gilt es im Laufe eines Projekts zu fördern und zu nutzen, um Turbulenzen und Herausforderungen meistern zu können. Doch wie soll das gehen, wenn man an allen Ecken und Enden im Projekt am Kämpfen ist? Das Konzept „S.T.A.R.K.! – Mit Kraft ans Ziel“ auf Basis der Forschung über Resilienz (innere Widerstandskraft) ist dafür ein einfacher Kompass im Projektmanagement.
Anneliese Engel, Managementberatung Change und IT

Workshop: Projekt im Spannungsfeld zwischen Menschen und Ergebnissen – Wie viel Psychologie braucht der erfolgreiche Projektleiter

Projektarbeit findet immer in einem Spannungsfeld statt. Qualität – Kosten – Zeit bilden dabei das klassische magische Dreieck. Dazwischen sind die handelnden Menschen mit ihrer Heterogenität, ihrer Individualität und gegebenenfalls sogar unterschiedlichen Zielen. Ein Projekt kann nur erfolgreich sein, wenn die Koordination dieser Menschen hervorragend funktioniert. In der Schlüsselrolle ist dabei der Projektleiter. Die Fähigkeiten des Projektleiters bei den Soft Skills sind Thema des Vortrags.
Heinz Botthof, Plaut Business Consulting GmbH

2. Veranstaltungstag, 14. Mai 2013

Hybride Vorgehensmodelle für das unternehmensweite Projektmanagement

Die Anforderungen an unternehmensweite Projektmanagement-Vorgehen differieren: Das Management verlangt nach klarer Steuerung, die Projekte wünschen pragmatische Orientierungshilfen. Hybride Vorgehensmodelle kombinieren Steuerbarkeit und Transparenz konventioneller Modelle mit der Flexibilität und Individualität moderner Vorgehen.
Dr. Stefan Hilmer, Acando GmbH

Der Projektmanager als Risikomanager – Analysen, Methoden, Praxisbeispiele

Viele Projekte scheitern oder erreichen die gesetzten Ziele nur teilweise. Das ist auch kein Wunder, da Projekte naturgemäß nur schwer kalkulierbaren Unwägbarkeiten ausgeliefert sind. Es ist in der Regel wirtschaftlich unmöglich, all diesen Projektrisiken vorzubauen. Daher kommt dem Projektmanager bzw. dem Projektmanagementteam die zentrale Rolle zu, diese Risiken angemessen zu managen. Im Rahmen des Vortrags soll angeregt werden, bei den Kriterien für die Auswahl von Projektmanagern das Risikoprofil des zu besetzenden Projektes zu berücksichtigen.
Christian Borchert, Christian Borchert Consulting GmbH

Agile Produktentwicklung: Vom Wasserfall-Modell zur agilen Priorisierung und Umsetzung – ein Praxisbericht

Keine Zeit für Veränderung? Nein! Terminvorgabe vom Vorstand! Viele Anforderungen noch unklar! Testphase! Viele Softwarefehler! Überstunden! Kommt Ihnen das bekannt vor? Es ist der ideale Zeitpunkt für Veränderung: Wenn Aktivitäten hektisch sind und das Stresslevel steigt, scheuen sich viele, den Status quo in der Organisation anzutasten. Aber vor allem dann ist die Chance auf Verbesserung in der Projekt- und Produktqualität besonders hoch. Agile Prozessmodelle wie z. B. Scrum helfen schnell und nachhaltig. Ein Praxisbericht.
Florian Rang, telegate AG

Die rettende Verbesserungsidee wieder auf dem Weg durch die Hierachien versumpft? Wie geht es besser?

In dieser Session wird eine Möglichkeit vorgestellt, wie in hierarchisch organisierten Projekten mit bis zu 300 Personen kontinuierlich – Verbesserungen gefunden – Entscheidungen darüber getroffen – und Maßnahmen verfolgt werden können. In diesem Beispiel werden Agile Praktiken (z.B. Retrospektiven) ebenso verwendet, wie Instrumente aus dem klassischen Projektmanagement (z.B. Entscheidungsvorlagen).
Kai Beck, Getting Agile

Veranstaltungsdaten

13. - 14. Mai 2013

Veranstalter

GULP Information Services GmbH
Ridlerstraße 37
80339 München
Deutschland

Kontakt

Telefon: +49 89 500316-500
Telefax: +49 89 500316-999
E-Mail: promadays@gulp.de