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Produkte & Technologien

Know-how zu aktueller Technik, zu Programmiersprachen, Hard- und Software

Trash Poll der Woche: Welchen deutschen Mobilfunkanbieter nutzen Sie privat? (Februar 2010)
T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2: Die vier Großen machen das Rennen. Alternativen gibt es aber auch.
Trash Poll der Woche: Nutzen Sie mobiles Internet? (September 2008)
Mobiles Internet: Surfen Sie, wenn Sie unterwegs sind?
Trash Poll der Woche: Chrome von Google - was machen Sie? (September 2008)
Ein weiterer Browser geht an den Start, um dem Internet Explorer ein paar Marktanteile streitig zu machen. Aber wie verhalten sich unsere User gegenüber dem Produkt aus dem Hause Google?
Trash Poll der Woche: Welches Office-Paket verwenden Sie? (Mai 2008)
Welches Office-Paket ist der Favorit von unseren Usern - Lesen Sie selbst.
Java unter Linux (November 2007)
"Write once - run anywhere": Eigentlich sollte man meinen, dass es egal ist, auf welcher Java-Plattform eine Anwendung entwickelt wird. Doch beim Einsatz von Java-Anwendungen unter Linux oder Unix (oder auch MacOS-X) gilt, sich nicht in Fallstricken zu verheddern.
BI und Open Source: Interessante Nischen (April 2007)
In den letzten Jahren sind die Vorbehalte gegen den Einsatz von Open-Source-Software (OS-Software) auf breiter Front überwunden worden. Darum stellen sich viele IT-Verantwortliche heute die Frage, ob eine OS-Strategie auch für Business Intelligence sinnvoll sein kann. Überlegungen, die nicht aus der Luft gegriffen sind, wie ein Blick auf den BI-Markt zeigt.
Fachabteilungen entscheiden über neue SAP-Projekte (März 2007)
Laut einer aktuellen Studie sind es überwiegend die Fachabteilungen, die nicht nur den Anstoß für neue (SAP-)Projekte geben, sondern diese zunehmend auch finanzieren. Die Konsequenz für externe Berater: Der Trend geht immer stärker in Richtung höherwertiger Dienstleistungen.
Grundlegende Überlegungen beim SAP-Releasewechsel (April 2006)
Die Wartung für "SAP R/3 4.6C" oder ältere Versionen läuft Ende Dezember 2006 aus. Viele Unternehmen planen deshalb einen Releasewechsel. Dieser ist nicht nur guter Anlass für eine SAP-Bestandsaufnahme, sondern vor allem auch für das Finden der richtigen Upgrade-Strategie.
Information Lifecycle Management (ILM) entlastet SAP-Datenbanken (März 2006)
Die digitalen Datenmengen steigen rasant, so dass die effiziente Verwaltung von Informationen mehr und mehr zur unternehmenskritischen Aufgabe wird. Lösen lässt sich diese zum Beispiel mit Hilfe eines Archivierungskonzepts für SAP-Landschaften, das auf einer Information Lifecycle Management (ILM)-Strategie basiert.

Add-Ons für "SAP Business One" (September 2005)
Schwer kalkulierbare Kosten, hohe Komplexität sowie großer Schulungs- und Wartungsaufwand hielten in der Vergangenheit viele kleinere Unternehmen und Mittelständler vom Einsatz von SAP-Lösungen ab. Doch mit Business One bietet SAP für diese Zielgruppe eine preiswerte, hoch funktionale Lösung, die zudem durch eine Vielzahl von Add-Ons branchen- oder kundenspezifisch angepasst werden kann.

Der Weg ist das Ziel: Zur Integration von "Microsoft Project" mit SAP (Juli 2005)
Dem Wunsch einer Integration von Microsoft Project und SAP gehen üblicherweise Prozess- und Rollenüberlegungen voraus, die diese Kombination als eine optimale Lösungsmöglichkeit des Enterprise Project Management herausstellen. Was gibt es zu beachten?
Technische Implementierung von "SAP NetWeaver" (Mai 2005)
Vieles anders: Gegenüber etwa "SAP R/3" weist die technische Implementierung der Integrations- und Applikationsplattform SAP NetWeaver mehrere Unterschiede auf, die im Dienste der Projektsicherheit und eines erfolgreichen Betriebs der Plattform zu berücksichtigen sind.
Installation und Konfiguration des Squid-Caches (Mai 2005)
Die Installation eines Webcaches und Proxyservers kann sich schnell bezahlt machen. Der Open-Source-Web-Proxy-Cache Squid speichert besuchte Seiten auf der Festplatte und lädt beim nächsten Aufruf nur den geänderten Inhalt vom Webserver. Ein Workshop zeigt die Installation und Konfiguration vom Squid-Quellcode aus unter Suse Linux 9.1..
SAP Landscape Optimization (April 2005)
Landscape Optimization Projekten haftet oft ein Manko an: Die beiden Phasen Konzeption und technische Umsetzung verlaufen häufig organisatorisch und ablauftechnisch nahezu unabhängig voneinander – und Prozessspezialisten skizzieren ein Übergangsszenario bis hin zu einem Sollkonzept, das im Konflikt steht mit einer technisch optimalen Umsetzung. Wie aber kann man einen solchen Bruch vermeiden?
Datenintegration mit SOAP (März 2005)
Integrationsschwierigkeiten. Alle Teilnehmer innerhalb von IT-Projekten – speziell im SAP-Umfeld – wären froh, wenn man sich die oft sehr komplexen Schnittstellendesign-Meetings sparen könnte. Aber es gibt "Hoffnung": Simple Object Application Protocol (SOAP).
SAP NetWeaver - eine Integrations- und Anwendungsplattform (Februar 2005)
Können SAP Anwender auf längere Sicht einen Bogen um die Integrations- und Anwendungsplattform SAP NetWeaver (SAP NW) machen? Kaum, meinen die meisten SAP Experten, laut deren Auffassung ohne die Verwendung der SAP-Technologieplattform künftig nur noch wenig geht.
Aus Business Cases das Beste machen (Dezember 2004)
Es gibt kein allgemein anerkanntes Vorgehen für die Erstellung eines Business Cases. Trotzdem, oder gerade deswegen kann man vieles falsch machen. Ergo: Es ist gut zu wissen, wie ein Business Case zum nützlichen Beurteilungs- und Planungsinstrument wird und darüber hinaus Hinweise für eine bessere Aufstellung der IT liefert.
Für effizienten Workflow: Technologien im Zusammenspiel (November 2004)
Um die Lücke zwischen effizientem digitalem Workflow und den immer noch beliebten papierbasierten Abläufen zu überbrücken, haben Adobe Systems und SAP gemeinsam eine Lösung entwickelt: „Interactive Forms based on Adobe software“.
Wenn der Mainframe die Arbeit taktet (Oktober 2004)
Eine komplexe Informationslogistik ist zentraler Bestandteil vieler Unternehmen aus der Produktion. Eine Möglichkeit, sie zu realisieren: Zentral auf dem Mainframe, aus Performancegründen und nicht zuletzt wegen der Betriebssicherheit. Wie ein zentraler Scheduler die Batch-Verarbeitung dezentraler „SAP R/3“-Systeme steuert – das steht auch bei GULP.
Generative Softwareentwicklung mit der Model Driven Architecture (MDA) (Mai 2004)
Der MDA-Ansatz wird als Allheilmittel für die Lösung vieler Probleme in der Softwareentwicklung angepriesen. Oliver Höß vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) stellt für GULP die wesentlichen Grundelemente dieser neuen Technologie vor und diskutiert ihre Reife für den praktischen Einsatz.
XML und OO und Komponenten (April 2004)
XML (eXtensible Markup Language) erfreut sich in der Praxis wachsender Beliebtheit – immer mehr Softwareentwickler müssen sich deshalb mit dieser Thematik auseinandersetzen. Wie XML einerseits sowie Objektorientierung und Komponenten andererseits zusammenpassen, das erläutern für GULP zwei Spezialisten.
.NET: Von der Technologie zur Anwendung (Oktober 2003)
Mit der Softwareplattform .NET bläst Microsoft zum Angriff auf die Java-Konkurrenz. GULP beleuchtet, was technisch dahinter steckt, welche Chancen und Risiken .NET beherbergt und wie es in der Praxis ausschaut.
MySAP Technology integriert heterogene IT-Systeme (März 2002)
Die auf offenen Internet-Standards basierende Plattform mySAP erlaubt die Integration von Anwendungen und Internetdienste beliebiger Anbieter in praktisch jede Systemlandschaft.

Access-2002-Dateiformate (November 2001)
Die Microsoft-Datenbank Access 2002 ist die erste Version, die nicht nur ihr eigenes Dateiformat unterstützt, sondern auch das der Vorgägerversion. Dieser Beitrag erläutert Vor- und Nachteile des Einsatzes beider Dateiformate.

Komponentenmodelle und COBOL (Oktober 2001)
In weiten Bereichen der Applikationsentwicklung ist das altehrwürdige COBOL nach wie vor die wichtigste Programmiersprache. Mit modernen Werkzeugen lässt sich COBOL ohne allzu großen Aufwand sogar mit COM+, Corba oder EJB verwenden.

PowerTools für Projektmanager - MS Project 2000 (September 2001)
MS Project 2000 erweist sich zwar bei der Projektverwaltung als äußerst hilfreich, schwächelt aber beim Kalender und der Checklistenverwaltung. Mit etwas Geschick können Sie diese Funktionen jedoch entscheidend verbessern.

Umfrage-Ergebnis: Neue Sprachen braucht das Land? (September 2001)
C++ und Java beherrschen seit geraumer Zeit den IT-Projektmarkt. Jetzt stehen mit C# und CURL zwei Herausforderer in den Startlöchern. Wir befragten den IT-Projektmarkt wer das Zeug hat sich durchzusetzen.
Nachwuchs für die C-Familie - C (Juli 2001)
Im Rahmen der .NET-Initiative hat Microsoft gleich eine neue Sprache vorgestellt. Sie hört auf den Namen C (sprich "C Sharp") und vereinigt das Beste von C++, Java und Visual Basic
Bluetooth - Die Zukunft kabelloser Kommunikation (Juli 2001)
Bluetooth kommt, wenn auch mit Verspätung. Wenn Sie sich jetzt schon mal über einen der künftigen Standards in Sachen Funkübertragung informieren wollen, sollten Sie diesen Beitrag nicht versäumen.
Neues patentiertes "Schleusen"-System wehrt Hacker ab (Februar 2001)
Aus der Forschung: neues patentiertes Sicherheitskonzept soll Hacker aussperren.
Die neueste Version der CAPI-Schnittstelle liegt vor (Februar 2001)
Das Standardisierungsgremium CAPI-Association hat eine erweiterte und überarbeitete Version der ISDN-Schnittstellenstandards CAPI vorgelegt.
IBM forciert Linux - Von der Armbanduhr bis zum Supercomputer (Februar.2001)
Die IBM-Forschung arbeitet an zahlreichen Projekten auf Basis von Linux über alle Plattformen hinweg. Selbst die Arnbanduhr kann unter Linux laufen.
Microsoft-Kopierschutz zum zweiten (Februar 2001)
Laut Umfrage ist nur eine kleine Minderheit unter den Anwendern bereit, den Windows-Kopierschutz zu akzeptieren. Auch PC-Distributoren scheren sich nicht immer um Microsofts Lizenzbedingungen.
Neues Windows für privaten und professionellen Einsatz (Februar 2001)
Die Fachzeitschrift Chip hat die Beta-Version der neuen Windows-Generation getestet. Überraschend ist die hohe Stabilität bereits in diesem Stadium.
Umstrittener Microsoft-Kopierschutz bleibt Deutschen wahrscheinlich erspart (Januar 2001)
Mit einem neuen Kopierschutz will Microsoft sicherstellen, dass ein Betriebssystem nur auf einem Computer installiert werden kann. Die Akzeptanz ist vor allem in Deutschland gering.
SyncML soll Austausch mit Firmen-IT vereinheitlichen (Januar 2001)
Kleinstcomputer werden zunehmend ernst genommen. Ein neuer Standard soll die Einbindung von Kleinstcomputern in die Firmen-IT vereinheitlichen.
8bit-Museum  extern
Die Tore zu den ehrwürdigen Hallen der Computer-Geschichte öffnen sich durch das Anklicken dieser Adresse. Wissenswertes und Unterhaltsames aus der Steinzeit der Rechner und Spielkonsolen wecken nostalgische Gefühle. Ach ja, unbedingt die Navigationsleiste antesten.
Babelfisch  extern
Was, Sie können die portugiesischen Homepage nicht verstehen? Erste Devise aus dem Hitchhiker's Guide: "Don't panic!" Egal ob Sie zum Restaurant am Ende der Galaxie surfen oder nur nicht wissen was "Klammeraffe" auf Englisch heißt - der Babelfisch hilft Ihnen weiter. Nein, jetzt bitte nicht die Maus ins Ohr drücken! Unser virtueller Babelfisch funktioniert auch ohne derartige chirurgische Eingriffe. Allerdings mussten wir den EEG-Scanner entfernen. Daher: Auf ganz altmodische Weise den Link anklicken.