GULP IT-Projektmarktindex

Der GULP IT-Projektmarktindex misst seit 1998 kontinuierlich die über den GULP Server zugestellten Projektangebote. Der daraus gewonnene Index ist ein idealer Gradmesser für die Angebots- und Nachfragesituation am IT-Projektmarkt.

Wochenwerte: 15. Kalenderwoche

GULP IT-Projektmarktindex: Projektanfragen pro Kalenderwoche

Projektanfragen der aktuellen Kalenderwochen im Vergleich zum Vorjahr

Woche KW
15
Projektanfragen
3.916
Veränderung
10,2% Trendpfeil

Das Diagramm zeigt die Anzahl der über GULP zugestellten Projektanfragen der letzten Wochen im Vergleich zu den Vorjahreswerten.

Alle Daten anzeigen

Monatswerte

März Veränderung Datenbasis
15.502 Projektanfragen 2,4% Trendpfeil alle Daten
Monatliche Nachfrage nach externem IT-Personal

Projektanfragen aus 2012, 2013 und 2014

Quartalswerte

1. Quartal Veränderung Datenbasis
45.712 Projektanfragen 16,6% Trendpfeil alle Daten
Nachfrage nach externem IT-Personal pro Quartal

Projektanfragen pro Quartal

Betriebssysteme: Top 5 im Monat März

Platz
(Vormonat)
Skill Ø-Std.
Satz
Angebotene
Projekte (Vormonat)
verfügbare
Freiberufler
1. (1) Windows 75 EUR 8,5% (8,3%) 366 von 4897
2. (2) Linux 70 EUR 6,3% (4,6%) 273 von 3010
3. (3) Unix allgemein 74 EUR 2,7% (3,2%) 260 von 2264
4. (5) Aix 75 EUR 1,4% (1,4%) 21 von 201
5. (4) Solaris 75 EUR 1,0% (1,6%) 57 von 364

Programmiersprachen: Top 10 im Monat März

Platz
(Vormonat)
Skill Ø-Std.
Satz
Angebotene
Projekte (Vormonat)
verfügbare
Freiberufler
1. (2) SQL 70 EUR 11,3% (9,0%) 606 von 5413
2. (1) Java 73 EUR 11,3% (11,9%) 806 von 7556
3. (3) C/C++ 69 EUR 9,4% (7,1%) 672 von 6209
4. (4) ABAP4 86 EUR 4,5% (4,2%) 209 von 1350
5. (6) C# 69 EUR 4,2% (3,6%) 322 von 2445
6. (5) JavaScript 65 EUR 3,2% (4,0%) 146 von 1414
7. (11) PL/SQL 74 EUR 2,0% (1,0%) 136 von 712
8. (8) Basic 67 EUR 1,8% (1,4%) 144 von 1786
9. (9) PHP 64 EUR 1,3% (1,3%) 183 von 3174
10. (7) Cobol 70 EUR 0,6% (1,5%) 98 von 860

Datenbanken: Top 5 im Monat März

Platz
(Vormonat)
Skill Ø-Std.
Satz
Angebotene
Projekte (Vormonat)
verfügbare
Freiberufler
1. (1) ORACLE 74 EUR 7,9% (6,8%) 466 von 3264
2. (2) SQL-Server 70 EUR 3,1% (2,4%) 156 von 1092
3. (4) MS-Access 69 EUR 2,6% (1,9%) 109 von 1109
4. (3) DB2 74 EUR 2,3% (2,0%) 118 von 813
5. (5) mySQL 65 EUR 1,3% (1,1%) 131 von 1772

SAP-Module: Top 10 im Monat März

Platz
(Vormonat)
Skill Ø-Std.
Satz
Angebotene
Projekte (Vormonat)
verfügbare
Freiberufler
1. (1) R/3 Basis 85 EUR 2,5% (2,5%) 50 von 404
2. (4) R/3 Finanzwesen (FI) 90 EUR 2,2% (1,3%) 140 von 774
3. (2) R/3 Vertrieb (SD) 88 EUR 2,1% (2,4%) 160 von 962
4. (3) R/3 Business Information Warehouse (BW) 93 EUR 1,7% (2,2%) 115 von 563
5. (5) R/3 Controlling (CO) 89 EUR 1,3% (1,3%) 127 von 684
6. (6) R/3 Produktionsplanung/-steuerung (PP) 91 EUR 1,0% (1,1%) 49 von 380
7. (11) R/3 Projektsystem (PS) 91 EUR 0,9% (0,3%) 49 von 239
8. (9) R/3 Real Estate Management (RE) 93 EUR 0,5% (0,5%) 10 von 55
9. (7) R/3 Human Resources (HR) 92 EUR 0,4% (1,1%) 43 von 230
10. (12) R/3 Advanced Planner and Optimizer (APO) 97 EUR 0,4% (0,3%) 12 von 91

ERP/CRM Systeme: Top 5 im Monat März

Platz
(Vormonat)
Skill Ø-Std.
Satz
Angebotene
Projekte (Vormonat)
verfügbare
Freiberufler
1. (1) SAP 89 EUR 17,5% (16,2%) 793 von 5676
2. (3) Baan 81 EUR 0,3% (0,1%) 4 von 37
3. (4) Navision 76 EUR 0,1% (0,1%) 7 von 109
4. (2) Siebel 85 EUR 0,1% (0,4%) 19 von 124
5. (6) ORACLE Applications 97 EUR 0,1% (0,0%) 7 von 29

Objektorientierung: Top 5 im Monat März

Platz
(Vormonat)
Skill Ø-Std.
Satz
Angebotene
Projekte (Vormonat)
verfügbare
Freiberufler
1. (1) OO allgemein 75 EUR 4,3% (4,0%) 275 von 1862
2. (2) UML 72 EUR 2,5% (1,5%) 104 von 663
3. (5) Objektorientiertes Design 72 EUR 1,0% (0,3%) 99 von 606
4. (6) Rational Tools 80 EUR 0,5% (0,2%) 6 von 46
5. (3) Objektorientierte Programmierung 69 EUR 0,4% (0,9%) 85 von 521

Internet / Java: Top 5 im Monat März

Platz
(Vormonat)
Skill Ø-Std.
Satz
Angebotene
Projekte (Vormonat)
verfügbare
Freiberufler
1. (1) html 65 EUR 3,4% (3,8%) 143 von 2142
2. (2) xml 72 EUR 2,9% (2,9%) 134 von 1060
3. (3) Websphere 76 EUR 1,9% (2,4%) 28 von 247
4. (6) EJB 72 EUR 1,3% (1,1%) 50 von 344
5. (5) J2EE 74 EUR 1,1% (1,7%) 243 von 2069

Produkte, Standards, Erfahrungen: Top 5 im Monat März

Platz
(Vormonat)
Skill Ø-Std.
Satz
Angebotene
Projekte (Vormonat)
verfügbare
Freiberufler
1. (1) Projektleiter/Manager 83 EUR 12,7% (11,9%) 1739 von 11864
2. (2) MS .NET (Framework) 70 EUR 3,9% (3,5%) 290 von 2250
3. (7) Embedded Systems 69 EUR 3,6% (1,8%) 191 von 1421
4. (5) ITIL (Service Management) 83 EUR 3,2% (2,6%) 229 von 1071
5. (3) MS Sharepoint (Groupware) 77 EUR 2,6% (3,2%) 80 von 356

Kommentare zu diesem Artikel:

"Die Zahlen glaub ich auch nicht. Aus meiner Sicht, mal freundliche Ausgedrückt, stagniert alles. Und mal ehrlich, wer kann noch zum Selbstkostenpreis arbeiten. (März 2014)"

"Ich frage mich manchmal wo Sie Ihre Zahlen her bekommen. ca. 40.000 Projektanfragen im Dezember 2013, Sorry, glaube ich nicht . . . und das was mir die Partner und Kollegen sagen widerspricht ebenfalls Ihrer Darstellung . . . Beste Grüße (März 2014)"

"Die Anforderungen für Projekte steigen, aber die Firmen wollen leider den gestiegenen Anforderungen keine angemessenen Stundensätze gegenüberstellen. So wird versucht viele Projekte nach 3 bis 6 Monaten neu zu besetzen, Die Industrie muss noch lernen: wer mit Bananen und Erdnüssen bezahlt, bekommt als Mitarbeiter nur Affen! (Oktober 2013)"

"Der offene Umgang mit den Fragen des Marktes ist sehr gut. Ich erlebe auch sehr viel Preisdrückerei, bin aber in meinem Raum immer auf die entsprechende Bezahlung gekommen. Aus meiner Sicht kann der Kunde gar nicht auf Freiberufler verzichten, da er sonst nicht klar kommen würde. Ohne die Hilfe der Freiberufler gibt es keine erfolgreichen Projekte in größeren Firmen. Das sollte man auch mal erwähnen. (September 2013)"

"Mich würde interessieren, ob es sich bei den GULP-Statistiken um die geforderten oder tatsächlich durchgesetzten Stundensätze handelt. Einerseits lese ich hier des Öfteren Kommentare wie "... unter 90 Euro mache ich nichts" oder " ein Normalsatz vor Ort sollte bei ca. 90-100 EUR liegen", andererseits kenne ich niemanden, der das wirklich durchsetzen kann (jedenfalls unter Trotzdem denke ich, hier wird auch manchmal ein bisschen auf hohem Niveau gejammert. So schlecht leben wir IT-Selbständigen nun auch wieder nicht, wenn man halt nicht in den teuersten Hotels übernachtet oder den größten Geschäftswagen fährt und Rücklagen für projektlose Zeiten bildet. (September 2013)"

"Als Festangestellter hatte ich 2012 durchschnittlich 7,04€ netto je Stunde (FH-Softwareentwickler mit 45 Minuten einfacher Fahrzeit, die zusammen mit der Mittagspause in den Stunden drin steckt). Ein Stellenangebot als Hilfsarbeiter mit ganz kurzer Fahrzeit offeriert mir nun zum Zeitarbeitstarif 6,29€ netto je Stunde. Das ist der Beweis: Dummheit siegt, Studium und Mitdenken schadet nur dem Gehaltsintegral. (August 2013)"

"Zur Zeit bekommt man auch im EU-Ausland und in der Schweiz große Konkurrenz von Freelancern der östlichen und südlichen EU-Nachbarn. Die Stundensätze sind im freien Fall, Zertifizierungen und Projekterfahrung zählen nur wenig. Die Bereiche Programmierung und Netzwerk bieten kaum die eigenen Selbstkosten. Keine gute Entwicklung. Es wird Zeit den Job zu wechseln. (August 2013)"

"Schweizer Unternehmen denken patriotisch und stellen grundsätzlich Schweizer ein oder Personen, die schon bekannt sind. Als Neueinsteiger hat man kaum eine Chance, es sei denn man verkauft sich weit unter Wert und arbeitet z.B. als zertifizierter Projektmanager in Zürich für EUR 60/h. (Juli 2013)"

"Das schlimme ist, dass sich der Schweizer Projektmarkt den Deutschen Gepflogenheiten annähert. Einziger Unterschied, in der Schweiz wird versucht für hohe Qualifikationen Putzfrauenniveau an Stundensätzen zu bieten. Kommentar eines Projektanbieters bei Telefoninterview: Warum verlangen sie bei unseren Projekten höhere Stundensätze, die Projektanforderungen sind identisch mit denen in Deutschland. Die Schweizer sind immer weniger bereit die höheren Nebenkosten, für z.B. Bereich Zürich, den Deutschen Bewerbern zu bezahlen. Der IT-Freelancermarkt in Europa ist auf dem Weg ins Lohnniveau der Leiharbeit für Ungelernte. (Juli 2013)"

"Der Markt bewegt sich auf einen Crash zu - abstürzende Stundenhonorare auf Putzfrauenniveau, niedriges Niveau der wenigen Projekte die tatsächlich noch stattfinden und 90% Leeranfragen, die Zeit vernichten und keinen Umsatz schaffen. (Juli 2013)"

"Leider ist das wichtigste Merkmal, nach dem Firmen in Deutschland zur Zeit Projekte besetzen, der Stundensatz. Dieser bewegt sich in rasantem Tempo nach unten. Es werden im Cisco Netzwerk- und Securitybereich (CCNP-Zertifizierung) im Bereich Müchen ca 50,- EUR, im Bereich Rhein-Main nur ca 45,- EUR, geboten. Das Problem ist, dass zuerst der Einkauf die Vorauswahl trifft und dann erst die Fachabteilung die Unterlagen zugestellt bekommt. Die Entwicklung in Deutschland wird immer verrückter!! (Mai 2013)"

"Wer dem Preisdumping nach gibt und sich unterm Preis verkauft, der schadet nicht nur sich sondern der ganzen Branche. Eine klare Fehlkalkulation, wenn Auftragslücken nicht finanzierbar sind. Daher gilt Rücklagen bilden und nochmals Rücklagen bilden. (Mai 2013)"

"Es war absehbar, dass eine zunehmende "Scheinselbständigkeit" einen Preisverfall und den Agenturen ein erhebliches Druckmittel, beschert hat. Eine Handwerker hat heute inzwischen einen vergleichbaren Stundensatz wie ein IT Profi oder gar Projektmanager. Allerdings begreifen auch die Einkäufer langsam, dass die 20-30% oft aber sogar mehr Marge der Agenturen im "prefered Provider" Konzept nicht rechnen. Für das typische durchreichen einer Rechnung ist das schlicht zu viel. Dies setzt jedoch eine ernsthafte Nachkalkulation der Projekte voraus. Wer mental selbständig ist, hat den Braten schon früh gerochen und darauf reagiert. Für die Anderen gilt wohl so langsam, es bleibt nicht mehr am Monatsende liegen als wenn man in einer Festanstellung geblieben wäre. Man sollte sich also genau überlegen ob man wirklich ein Selbständiger Unternehmer Typ oder doch mehr ein Angestellter ist. (Mai 2013)"

"Leider verfälscht der Umstand, dass die gleichen Projekte bis zu 6x ausgeschrieben werden, die Statistik. Viele Projekte haben keinen realen Hintergrund uund werden auch nicht realisiert. Vor allem die angebotenen Stundensätze im Netzwerkbereich sind zur Zeit stark im Fallen. Das Angebot an Fachkräften im Netzwerkbereich in D übersteigt zur Zeit stark die Nachfrage. Es wird Zeit über die Landesgrenzen zu sehen und sich neu zu orientieren. (Mai 2013)"

"Echt gut und einfach, aber dennoch tiefgehend genug und somit wertvoll für uns Freiberufler. (April 2013)"

"Die Durchschnittstundensätze halte ich auch für zu niedrig, gerade vor dem Gesichtspunkt von Preis- und Gehaltssteigerungen seit 2001! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Vielleicht sollte man den Median noch angeben, ein Durchschnitt sagt im Endeffekt nichts aus; man denke an das Durchschnittseinkommen aller Bus-Insassen und Dietmar Hopp steigt ein. In Deutschland ist es überraschenderweis wohl nach wie vor nicht leicht, Sätze von mehr als 70 EUR durchzusetzen, außer in Umfeldern wie Banken oder SAP oder bei Spezialqualifikationen. Dennoch kenne ich viele Profis, die mehr fordern, und fast keine, die weniger fordern. Meine Erfahrung ist: Low-cost-Projekte ablehnen lohnt sich! Man muss sich doch mal klar machen, dass die meisten Vollzeitprojekte nicht am Wohnort sind. Ich kalkuliere mit 2000 EUR Nebenkosten inkl. Lebensqualitätsverlust mind. pro Monat. Das war noch zu knapp. Inkl. Reisezeit und Schmerzensgeld ist alles unter 20 EUR Stundensatzaufschlag auf Dauer nicht zielführend. D.h. ein Normalsatz vor Ort sollte bei ca. 90-100 EUR liegen, Kollegen, sonst verkauft Ihr Euch unter Wert. (Homeoffice ist was Anderes.) Hab es jetzt beim nächsten Projekt durchgesetzt. (April 2013)"

"Bei mir stimmt die Statistik SAP HR + ABAP ergibt 90 EURO. 2001 - waren es 180 DM. (März 2013)"

"Der Projektmarkt in der Schweiz ist rückläufig. (März 2013)"

"Sehr hilfreiche Zahlen, aber, wer drinnen ist, hat mehr wie genug zu tun, und wer draußen ist kann von diesen Zahlen nur Träumen (März 2013)"

"Der War of Talents ist massiv am toben und man erkennt derzeit Besorgnis erregende Tendenzen. - es sind immer weniger wirklich gut qualifizierte Personen verfügbar - es sind in Summe immer mehr Personen verfügbar - die Qualitätsansprüche für Projekte sinken massiv (wegen der Verfügbarkeit?) - die Preise sinken am oberen Ende - immer mehr Hochqualifizierte verlassen das Land (Dezember 2012)"

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