Umfrage-Ergebnis: Auf Nummer unsicher

Gewagt: Zwei Drittel der IT-Freiberufler besitzen keine IT-Haftpflicht- oder Betriebshaftpflichtversicherung

(Januar 2010)
Was, wenn ein IT-Freiberufler während seiner beruflichen Tätigkeit im Projekt einen Schaden verursacht und der Endkunde Forderungen zu dessen Wiedergutmachung geltend macht? Glücklich, wer sich doch noch irgendwie partnerschaftlich einigen kann. Glücklich aber auch, wer eine IT-Haftpflicht- oder Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen hat, die diese Haftpflichtansprüche deckt oder unberechtigte Forderungen zurückweist. Zwei Drittel der IT-Freiberufler besitzen eine solche Versicherung jedoch nicht. Dabei können Schadensfälle, auch wenn sie nicht allzu häufig vorkommen, sehr schnell existenzgefährdend werden.
Betriebshaftpflicht als Voraussetzung für Projekteinsatz?
 
Wurde der Nachweis IT-Haftpflicht- oder Betriebshaftpflicht-versicherung schon einmal von Auftraggeber-Seite gefordert?
Durchaus bezeichnend: Mittlerweile musste über ein Drittel (36 Prozent) der IT-Freiberufler, die an der Umfrage teilgenommen haben, eine IT-Haftpflicht- oder Betriebshaftpflichtversicherung vorlegen. Der Anteil geforderter Versicherungsnachweise ist von 30 Prozent im Jahr 2004 um sechs Prozentpunkte auf aktuell 36 Prozent gestiegen. "Ohne Frage, die Themen Sicherheit und Professionalität bei den IT-Freelancern gewinnen für Auftraggeber zunehmend an Bedeutung", so exali-Geschäftsführer und Versicherungsexperte Ralph Günther. Das wird dadurch untermauert, dass 68 Prozent der Projektanbieter aussagen, bei Bedarf oder sogar immer von ihrem IT-Dienstleister eine entsprechende Versicherung zu verlangen.

Schäden im fünf- bis sechsstelligen Bereich

"Auch wenn der ein oder andere Freiberufler es eher als notwendiges Übel ansieht", so Günther weiter, "ist verständlich, warum Auftraggeber vehementer auf eine Haftpflichtversicherung bestehen. Viele Freiberufler werden in anspruchsvollen und sensiblen Projekten eingesetzt. Schadenpotentiale im fünf- bis sechsstelligen Bereich sind keine Seltenheit. Das übersteigt die finanziellen Möglichkeiten der meisten IT-Experten. Eine IT-Versicherung stellt im Schadenfall ausreichend Kapital zur Verfügung und sichert dadurch gleichzeitig den Projekterfolg und die Existenz des Freiberuflers ab."

Grund-Deckung ab 56,53 Euro pro Monat

Oft kursiert das Vorurteil, eine IT-Haftpflicht- oder Betriebshaftpflichtversicherung würde ein Vermögen kosten. Das muss nicht sein. Ein Beispiel: Die IT-Haftpflichtversicherung innerhalb der GULP Membership. Freiberufler, die GULP Member sind und mit ihrem Jahresnettoumsatz nicht über 100.000 Euro liegen, zahlen zum Beispiel für die Grund-Deckung zum Start-up-Tarif 678,30 Euro pro Jahr – also etwa 56,53 Euro im Monat. Aktuell haben mehr als 800 GULP Member die IT-Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Natürlich kann es sein, dass Freiberufler ihr Unternehmerleben lang Beiträge zahlen, ohne dass es je zu einem Schadensfall kommt. Aber sollte doch ein Schadensfall bei einem Auftraggeber passieren, haften Selbstständige (je nach Unternehmensform) mit ihrem gesamten Privatvermögen, und zwar dem jetzigen und zukünftigen.

Haftpflicht, Betriebshaftpflicht oder IT-Haftpflicht?

Worum handelt es sich bei einer IT-Haftpflicht- oder einer Betriebshaftpflichtversicherung genau? Laut dem Versicherungsportal exali ist beim "Abschluss einer IT-Haftpflichtversicherung (...) darauf zu achten, dass es am Versicherungsmarkt noch keine einheitliche Definition des Versicherungsumfangs und keine klare Abgrenzung zu verwandten Vertragsarten wie der Betriebshaftpflicht-, Vermögensschadenhaftpflicht- sowie Bürohaftpflichtversicherung gibt. Der Begriff Betriebshaftpflicht wird gerne im Zusammenhang mit der Absicherung von Personen- und Sachschäden aus dem Betriebsstättenrisiko und bei der Durchführung von Arbeiten bei Auftraggebern verwendet." Eine Haftpflichtversicherung ist dann eine IT-Haftpflicht, wenn der Versicherungsvertrag speziell auf die Anforderungen der IT-Branche ausgerichtet ist. Für die IT-Haftpflicht im Rahmen der GULP Membership gilt deswegen:

  • Durch die "offene Deckung" sind alle Tätigkeiten und Leistungen des IT-Experten inklusive Beratung versichert. Dies ist bei projektabhängigem Arbeiten wichtig, da trotz wechselnder Tätigkeiten und Einsatzbereiche ohne erneute Anpassung der Versicherungspolice der Versicherungsschutz bestehen bleibt.
  • Die IT-Haftpflicht versichert Tätigkeiten auf Basis von Dienst- und Werkverträgen.
  • Versicherbar sind Selbständige und Freiberufler, aber auch Firmierungen zum Beispiel in Form einer GbR, GmbH, UG, Ltd. oder Partnerschaftsgesellschaft.
  • Es besteht weltweiter Versicherungsschutz. Somit kann der Freiberufler auch außerhalb Deutschlands Projekte annehmen.
  • Durch die Vorumsatzdeckung sind auch Tätigkeiten aus älteren IT-Projekten versichert, bei denen der Schaden im Versicherungszeitraum eintritt.
  • Die Beantragung erfolgt in Echtzeit und online, sodass der Versicherungsschutz auch kurz vor Projektbeginn beantragt und bestätigt werden kann. Somit kann der Freiberufler dem Auftraggeber sofort eine Versicherungsbestätigung vorlegen.
  • Der Auftraggeber tritt vom Projekt zurück: Über einen optionalen Zusatzbaustein kann der Freiberufler auch einen eigenen Schaden in Form seiner vergeblichen Aufwendungen in so einem Fall versichern.
  • Thema Eigenmarketing: Mit einer IT-Haftpflicht kann der Freelancer dem Auftraggeber professionelles Auftreten am Markt signalisieren und nachweisen. Die Meinung eines Freiberuflers dazu: "Zunächst: Das Haftpflicht-Siegel von exali ist für mich ein einfaches und gutes Werbemittel. Und vor allem: Potentielle Auftraggeber bekommen schnell und ohne explizite Anfrage Detailinfos zum Versicherungsumfang. So kann frühzeitig ein hoher Vertrauensgrad erreicht werden, was letztlich Verhandlungen vereinfacht."
Die meisten Freiberufler haben keine
 
Trotzdem hat die Mehrheit der IT-Freiberufler noch keine solche Versicherung: Die Frage "Besitzen Sie eine IT-Haftpflicht- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung" beantworteten bei dieser GULP Umfrage 62 Prozent der Selbstständigen mit Nein, der Rest mit Ja. 2004 waren es noch 66 Prozent, die angaben, keine solche Versicherung abgeschlossen zu haben. Eine leichte Tendenz hin zu IT-Haftpflicht ist zu erkennen.

Blinder Verlass?
Umfrage der IT-Personalagentur GULP: Wie viele IT-Freiberuflern besitzen eine IT-Haftptlicht- oder Berufshaftpflichtversicherung? Quelle: www.gulp.de
Verlassen sich die Projektanbieter blind auf ihre externen Spezialisten? Die Hälfte der Auftraggeber glaubt, dass 75 bis 100 Prozent der Freelancer eine solche Versicherung besitzen. Dass kein Selbstständiger sie abgeschlossen hat, mögen nur 2 Prozent der Projektanbieter glauben. Ein deutlicher Unterschied zur Realität. Nach dieser Grafik sieht es so aus, als würden die Projektanbieter keine IT-Haftpflichtversicherung vom Freelancer fordern, weil sie ohnehin in der Annahme sind, dass jeder der Externen eine solche besitzt. Sie gehen vermutlich davon aus, dass ein professioneller Freiberufler eine solche Versicherung abgeschlossen haben sollte.

Vermögen schützen

Für Freiberufler gilt: Die Leidtragenden sind am Ende sie selbst, wenn es zu einem Schadensfall kommen sollte. Deswegen sollte die Motivation, eine solche Versicherung abzuschließen, nicht in einer Forderung des Auftraggebers liegen, sondern darin, sich selbst – das heißt, sein eigenes Vermögen – zu schützen. Oder wie es ein IT-Freelancer im GULP Forum formulierte: "Egal ob der Auftraggeber oder Vermittler darauf aufmerksam macht oder nicht, die Betriebshaftpflicht ist unbedingt zu empfehlen, ich zumindest würde kein Projekt ohne Betriebshaftpflichtversicherung beginnen."
Häufigkeit von Schadensfällen
 
Welchen Risiken unterliegen IT-Selbstständige in ihrem Berufsalltag? Bei welchen Schäden greift die Versicherung?

Die IT-Haftpflichtversicherung deckt im Gegensatz zu herkömmlichen Betriebshaftpflichtversicherungen auch die IT-typischen reinen "Vermögensschäden" ab (zum Beispiel Programmier- und Beratungsfehler, Datenverlust und Wiederherstellung, Folgeschäden durch Betriebsunterbrechung mit Umsatz und Gewinnausfall beim Kunden, Rechtsverletzungen wie Urheber- , Marken-, Namens- oder Datenschutzrechtsverletzungen). Die IT-Haftpflicht bietet auch Versicherungsschutz für Schäden durch schlecht oder nicht vollständig ausgeführte Aufträge. So sind "Erfüllungsschäden" wie Betriebsunterbrechungen, Gewinnausfall oder vergebliche Aufwendungen des Auftraggebers in Erwartung ordnungsgemäßer Leistung abgesichert. Ein besonderes Leistungskriterium einer IT-Haftpflicht ist auch die Zahlung von Schadenersatz aufgrund von "Leistungsverzögerungen". Dadurch besteht auch Versicherungsschutz, wenn ein geschäftskritisches Projekt (zum Beispiel eine Softwareentwicklung oder Softwareimplementierung) nicht im Zeitplan bleibt. Die IT-Haftpflichtversicherung beinhaltet darüber hinaus auch eine Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden wie sie durch Arbeiten beim Auftraggeber vor Ort passieren können.

Frage an die Projektanbieter: Kam es bei Ihnen schon einmal zu einem Schadensfall mit einem IT-Freiberufler?

Frage an die IT-Freiberufler: Hatten Sie schon einmal einen Schadensfall im Projekt?
Umfrage der IT-Personalagentur GULP: Wie viele IT-Freiberufler und Projektanbieter hatten schon einmal einen Schadensfall im Projekt? Quelle: www.gulp.de
Bei fast allen Freelancern (97 Prozent) hat sich im Projekt noch nie ein solcher Schaden ereignet, der durch eine IT-Haftpflicht- oder Betriebshaftpflicht gedeckt worden wäre. 45 Prozent der Projektanbieter haben "Genau einmal" oder "Schon öfter" einen solchen Schadensfall erlebt.

Dazu Günther: "Diese Verteilung ist logische Konsequenz der ersten Frage nach der geforderten Versicherung. Projektanbieter haben ja viele IT-Freelancer im Einsatz, entsprechend höher ist ihr Risiko, dass einer der Dienstleister Schaden verursacht. Auch wenn mir einige Freiberufler in Gesprächen berichteten, dass sie persönlich das Risiko einen Schaden zu verursachen als gering einschätzen, zeigt uns als Versicherungsmakler die Praxis, dass ein einzelner Schadenfall in der freiberuflichen Karriere die Existenz enorm gefährden kann."
Fazit: IT-Haftpflicht ja oder nein?
 
Bei einer Entscheidung für oder gegen eine IT-Haftpflicht- oder Betriebshaftpflichtversicherung sollten Sie als selbstständiger IT-Experte bedenken:

  • Immer mehr Projektanbieter verlangen den Nachweis einer solchen Versicherung.
  • Es kann sein, dass Ihnen in Ihrem gesamten Freiberuflerleben kein Schadensfall passiert. Wenn es dann aber doch dazu kommt, ist ohne eine solche Versicherung Ihre Existenz gefährdet, denn Sie haften in der Regel mit ihrem gesamten Privatvermögen, und zwar dem jetzigen und dem zukünftigen.
  • Es kursieren Gerüchte, dass eine solche Versicherung mehrere tausend Euro pro Jahr kostet. Es gibt sicherlich so teure Versicherungen – aber auch viele günstigere. Lassen Sie sich Angebote erstellen und vergleichen Sie.
  • Am besten fahren Sie, wenn Sie sich für eine Versicherung entscheiden, die speziell auf Ihre berufliche Situation zugeschnitten ist.

An dieser GULP Umfrage haben 524 IT-Freiberufler und 38 Projektanbieter teilgenommen.
Die Redakteurin der GULP Knowledge BaseSie haben Themenvorschläge? Eine Meinung zur Knowledge Base?

Immer her damit! Ich freue mich auf Input, Wissen, Kritik, Fragen oder Wünsche rund um Themen, Texte und Artikel - Ihre Redakteurin für die Knowledge Base.
Mehr Informationen zum Thema bei GULP:

Kommentare zu diesem Artikel:

"Als Gedankenstuetze zu den "Ich verstehe gar nicht..."-Beitraegen. Es gibt genuegend Gebiete, fuer die eine Haftpflicht nicht greift. Die sind ueberhaupt nicht klein und beinhalten z.B. Kernkraftwerke und -zulieferer, Luft- und Raumfahrt, Armee - in allen mir bekannten Vertragsvorlagen, auch der von Gulp unterstuetzten Versicherung. Wer also in diesen Bereichen arbeitet, muss seine Sicherheiten vertraglich festlegen. (Januar 2010)"

"Ich bin Profi. Ich mache keine Versprechungen, die ich nicht halten kann. Angst vor Klagen oder eine solche zu verlieren habe ich nicht. Wieso sollte ich mich also versichern? Bei der Wahl seines Auftraggebers sollte man vorsichtig sein und sich auf sein Bauchgefühl verlassen. Dass Auftraggeber (meist Angestellte) nicht verstehen können, sich nicht zu versichern, ist mir klar, da diese durch Ihren Status in geschäftlicher Rechtssicherheit leben und sowieso kein Verständnis für die Risikobereitschaft, die Selbstständigkeit einfach mit sich bringt, haben. (Januar 2010)"

"Zu Zitat: "Ich kann mir den rückläufigen Trend nur so erklären, dass Freiberufler aufgrund gesunkender Stundensätze zuerst bei der IT-Haftpflicht sparen." Ich weiss nicht, auf welchen Artikel Du Dich hier beziehst, in dem Artikel hier ist genau das Gegenteil aufgezeigt. (Januar 2010)"

"Das hängt auch ein bißchen davon ab, wo und wie man arbeitet. Entwickle ich Software für die Trader bei einer Bank, sollte ich eine gute Haftpflicht haben. Betreue ich über den Subunternehmer eines EDV-Dienstleisters File & Print bei "harmlosen Büroleuten", kann ich mir das sparen. Und dann hängt es auch noch von der Mentalität beim Kunden ab. Wird in Deutschland ein SAP-Ausfall bis zum Vorstand eskaliert, geht man in Finnland bei dem gleichen Problem eben angeln... (Januar 2010)"

"Ich sehe es pragmatisch: Da die Haftpflicht immer öfter von meinen Kunden nachgefragt wird, habe ich eine abgeschlossen. Und wenn schon, dann richtig mit der speziellen Haftpflicht. (Januar 2010)"

"Zu Zitat: "Expliziter Hafungsausschluss /-begrenzung in AGBs oder Rahmenverträgen dürften im Streitfalle vor Gericht nur wenig Bestand haben". Warum? Leichte Fahrlässigkeit läßt sich ausschließen. Grobe Fahrlässigkeit + Vorsatz eingrenzen. Wird Ihnen jeder RA bestätigen. Sind keine unlauteren Klauseln, die beim Gericht per se ungültig sind (meine Information). Oder haben Sie KONKRETE andere Erfahrungen vor Gericht? Die auf das Jahr umgerechneten 1-2 Euro/Std., die eine 1500-2000EUR Versicherung kostet, zahlt Ihnen kein Projektanbieter. Sie können es ja mal versuchen :) Welcher VM das fordert, der kriegt es bei Kostenübernahme im 3-6 Monatsprojekt auch. (Januar 2010)"

"Für mich ist es auch unverständlich. Ich kann mir den rückläufigen Trend nur so erklären, dass Freiberufler aufgrund gesunkender Stundensätze zuerst bei der IT-Haftpflicht sparen. Vor allem in Bankprojekten kann der Schaden in die Millionen gehen, wenn ein System für ein paar Minuten ausfällt. Und ganz wichtig dabei ist noch, dass keine Software zu 100% fehlerfrei ist. Vermutlich ist den meisten auch nicht bekannt, dass Sie persönlich haften. Naja, jeder muss wissen was er tut. (Januar 2010)"

"zu Zitat: "Es ist mir unverständlich, wie man als - unbegrenzt persönlich haftender - Freiberufler ohne Haftpflicht auf dem Markt aktiv werden kann. Entweder liegt hier Unwissenheit oder Ignoranz vor." Ganz im Gegenteil. Da ich lediglich bei grober Fahrlässigkeit haftbar gemacht werden kann und ich weiss, dass da dann die Versicherung auch nicht zahlen würde, ignoriere ich diese nutzlosen Versicherungen. (Januar 2010)"

"Es ist mir unverständlich, wie man als - unbegrenzt persönlich haftender - Freiberufler ohne Haftpflicht auf dem Markt aktiv werden kann. Entweder liegt hier Unwissenheit oder Ignoranz vor. Oder extremes Gottvertrauen, "wird schon gut gehen". Expliziter Haftungsausschluss /-begrenzung in AGBs oder Rahmenverträgen dürften im Streitfalle vor Gericht nur wenig Bestand haben. Sicherlich sollte man überlegen, ob man alle möglichen Aspekte wie im Artikel beschrieben absichern sollte (bspw. bei Rücktritt des Kunden vom Projekt). Am besten mal einen unabhängigen Versicherungsmakler oder Finanzberater des Vertrauens fragen. (Januar 2010)"

"Hat meine Einstellung zu dem Thema geändert. (Januar 2010)"

An den in der GULP Knowledge Base veröffentlichten Artikeln bestehen Rechte nach dem Urheberrechtsgesetz. Alle Rechte vorbehalten.