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Wer bin ich, was kann ich, was will ich?

Ein erfolgreiches Bewerbungsanschreiben und ein gelungenes Vorstellungsgespräch beginnen mit einer eingehenden Analyse Ihrer Fähigkeiten ebenso wie Ihrer Ziele. Schließlich geht es darum, überzeugende Gründe zu präsentieren, warum Ihr Interesse am Unternehmen glaubwürdig ist, Sie die gestellten Anforderungen erfüllen und zum Unternehmen passen. 

Ich will. Der chinesische Philosoph Konfuzius sagte bereits im 6. Jahrhundert vor Christus: „Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.“ Er hatte so unrecht nicht, weshalb Sie sich frühzeitig darüber intensive Gedanken machen sollten, was Ihnen wirklich wichtig ist oder gar den Beruf auszeichnet, den Sie lieben:

  • Karriere und beruflicher Aufstieg?
  • Sicherheit und soziale Absicherung?
  • fachliche Herausforderung und Erfüllung?
  • die Arbeit in einem funktionierenden Team?
  • möglichst hohes Gehalt, sprich finanzielle Anreize?

Häufig hängt das eine mit dem anderen zusammen, gerade aber mit Blick auf Ihre eigene, dauerhafte Zufriedenheit sollten Sie wissen, wo Ihre Prioritäten liegen.

Ich kann. Stellen Sie für den Lebenslauf Ihre fachlichen Schwerpunkte sowie Ihre Qualifikationen und Erfahrungen (Ausbildung, Berufserfahrung in Jahren, relevante Weiter- und Zusatzausbildungen) zusammen und prüfen Sie, inwieweit sie dem gesuchten Bewerberprofil entsprechen und Mehrwert für das Unternehmen bieten können. Achten Sie auf der Basis einer solchen Analyse darauf, dass im Bewerbungsanschreiben 

  • Ihre berufliche Identität schnell und einfach erkennbar ist.
  • Ihre individuellen Fähigkeiten samt Alleinstellungsmerkmalen zu den Aufgaben und das Unternehmen passen.
  • Sie klar formulieren und deutlich machen, warum Sie der beste Kandidat für die ausgeschriebene Stelle sind.

Ich bin. Natürlich sind Sie motiviert, kreativ, ehrgeizig, verantwortungsvoll, analytisch und besitzen noch all die anderen Eigenschaften, die offensichtlich jeder Bewerber besitzt. Gehen Sie deshalb sehr sparsam mit solchen überstrapazierten Begriffen bei der Selbstbeschreibung um – besser ist es, anhand von Projekten prägnant und „indirekt“ seine Stärken zum Ausdruck zu bringen. Wenn vorhanden, empfiehlt sich hier die Unterstützung eines Coaches z.B. bei einer Stärken-Schwächen-Analyse (SWOT-Analyse etc.). 

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