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Softwareentwickler:in

Ausbildung, Aufgaben, Verantwortungsbereiche, Gehalt, Jobs und Perspektiven

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Wer ist eigentlich ein:e Softwareentwickler:in?

Die Schwierigkeit: In Deutschland und auch Österreich ist "Softwareentwickler:in" keine geschützte Berufsbezeichnung, wohingegen Software-Ingenieur:innen ein erfolgreich abgeschlossenes technisches Studium vorweisen müssen. Es gibt also bei Softwareentwickler:innen durchaus auch Quereinsteiger, in der IT-Wirklichkeit haben sie aber meist ein Studium absolviert.

Eine weitere Herausforderung einer genauen Begriffsdefinition ist die Aufgabenbandbreite des Jobprofils und die Tatsache, dass "Programmierer:innen" und "Softwareentwickler:innen" häufig identisch verwendet werden – ungeachtet dessen, dass ein:e Softwareentwickler:in neben der zugegebenermaßen bekanntesten Rolle des Programmierers unterschiedliche Positionen einnehmen kann.

"Bei GULP ist der Umgang extrem freundlich und es fühlt sich fast familiär an."

Christian Hauck

"Ohne GULP hätte ich den Job, den ich heute mache, nicht bekommen."

Verena Baier

"Ich finde die Vielfalt an Projekten toll, die GULP mir durch sein großes Kundennetzwerk bieten kann."

Rabih Sleiman

"Die Betreuung im Bewerbungsprozess war hervorragend."

Romy Berger


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Ausbildung und Anforderungen von Softwareentwickler:innen

  1. Studium eines Informatikstudiengangs an einer Hochschule oder Universität wie TU München, TU Darmstadt oder dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

  2. Studium in einem ingenieur- bzw. naturwissenschaftlichen Studiengang als Einstieg in die Softwareentwicklung.
  3. Abschluss in einem informationstechnischen Ausbildungsberuf z. B. Fachinformatiker:in für Anwendungsentwicklung,
  4. Staatlich anerkannte Ausbildung zu mathematisch-technischen Softwareentwickler:innen. In Aachen, Köln und Jülich ist die Kombination der Ausbildung mit dem Bachelor-Studiengang "Scientific Programming" möglich.
  5. Quereinsteiger, die sich entsprechende Kenntnisse autodidaktisch aneignen und diese durch unterschiedlichste Schulungen (auch Umschulung) sowie praktische Erfahrungen erweitern.

Überhaupt sind angesichts der rasanten Veränderungen in der IT die permanente Lernbereitschaft (Weiterbildungen), Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem sowie Problemlösungskompetenz unabdingbar.

Vertiefte Informatikkenntnisse verstehen sich von selbst, wobei natürlich niemand alle Programmiersprachen oder relationale Datenbanken beherrschen kann. Viel wichtiger sind für Softwareentwickler:innen die Fähigkeit und Bereitschaft, sich schnell in neue Lösungen, Problemstellungen und Programmiercodes einzuarbeiten.

Die Aufgaben von Softwareentwickler:innen

Hauptaufgabe von Softwareentwickler:innen sind die Konzeption, Realisierung und Wartung von Software-Systemen. Im Entwicklungsprozess können Softwareentwickler:innen eine oder mehrere Aufgaben übernehmen, wie zum Beispiel

  • Anforderungsmanager:innen bzw. Requirements Engineer:innen erfassen die Anforderungen an eine Software und führen entsprechende Analysen durch.
  • Softwarearchitekt:innen entwerfen den Aufbau von Softwaresystemen und trifft grundlegende Entscheidungen über das Zusammenspiel ihrer diversen Komponenten.
  • Programmierer:innen: Nach Vorgabe des Lasten- und Pflichtenhefts schreiben sie den Code für Frontend und/oder Backend. Hinsichtlich des Codes übernehmen sie in der Regel auch das Testing.
  • Tester:innen bzw. Test Engineer:innen führen Softwaretests durch oder entwerfen bei Bedarf eine komplette Test-Strategie.

Branchen und Arbeitgeber von Softwareentwickler:innen

Mit dem Siegeszug der IT bzw. Digitalisierung in den Unternehmen sind Softwareentwickler:innen in nahezu jeder Branche im Einsatz. Entsprechend spezifisch und vielfältig sind die Aufgaben und Anforderungen, die in den IT-Abteilungen von Firmen jeglicher Wirtschaftszweige (von A wie Automobil bis V wie Versicherung) und in den diversen IT-Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen zu finden sind.

Natürlich gibt es für Softwareentwickler:innen auch "angestammte" Einsatzgebiete bzw. Tätigkeitsbereiche wie in

  • Unternehmen der Informations- und Telekommunikationstechnik,
  • System- und Softwarehäusern,
  • EDV-Dienstleistern oder
  • Ingenieurbüros für technische Fachplanung.

Zu guter Letzt: Entgegen der Mär, dass Softwareentwickler:innen bzw. Programmierer:innen bevorzugt als Einzelgänger isoliert ihre Arbeit tun, sind hier vor allem Teamplayer gefragt. Meist greift in ihrer Aufgabe ein Rad in das andere und bestimmen effiziente, nicht selten abteilungs- und sogar branchenübergreifende Prozesse den Erfolg eines Projekts.

Das verdienen Softwareentwickler:innen in Deutschland

Softwareentwickler:innen sind stark gefragt. Das Gehalt hängt allerdings von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem der Berufserfahrung oder dem Bildungsgrad. Softwareentwickler:innen mit Bachelorabschluss verdienen zum Beispiel weniger als Softwareentwickler:innen mit einem Masterabschluss. Zudem gibt es regionale Unterschiede.

Das durchschnittliche Gehalt von Software-Entwickler:innen in Deutschland liegt bei ca. 61.000 Euro brutto pro Jahr.


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Fragen und Antworten auf einen Blick

Wie viel verdiene ich als Softwareentwickler:in?

Das durchschnittliche Gehalt von Software-Entwickler:innen in Deutschland liegt bei ca. 61.000 Euro brutto pro Jahr.

Wer ist eigentlich ein:e Softwareentwickler:in?

In Deutschland und auch Österreich ist "Softwareentwickler" keine geschützte Berufsbezeichnung. Es gibt also bei Softwareentwickler:innen durchaus auch Quereinsteiger:innen, tatsächlich haben auch diese meist ein Studium absolviert.

Welche Aufgaben haben Softwareentwickler:innen?

Hauptaufgabe von Softwareentwickler:innen ist die Konzeption, Realisierung und Wartung von Software-Systemen. Im Entwicklungsprozess können sie eine oder mehrere Aufgaben übernehmen:

  • Anforderungsmanager:innen bzw. Requirements Engineer:innen erfassen die Anforderungen an eine Software und führen entsprechende Analysen durch.
  • Softwarearchitekt:innen entwerfen den Aufbau von Softwaresystemen und trifft grundlegende Entscheidungen über das Zusammenspiel ihrer diversen Komponenten.
  • Programmierer:innen: Nach Vorgabe des Lasten- und Pflichtenhefts schreiben sie den Code für Frontend und/oder Backend. Hinsichtlich des Codes übernehmen sie in der Regel auch das Testing.
  • Tester:innen bzw. Test Engineer:innen führen Softwaretests durch oder entwerfen bei Bedarf eine komplette Test-Strategie.
Was ist der Unterschied zwischen Softwareentwickler:in und Programmierer:in?

"Programmierer:in" und "Softwareentwickler:in" werden häufig identisch verwendet. Softwareentwickler:innen sind Programmierer:innen, die unterschiedliche Positionen einnehmen können.

Welche Ausbildung brauche ich um Softwareentwickler:in zu werden?

  1. Studium eines Informatikstudiengangs an einer Hochschule oder Universität wie TU München, TU Darmstadt oder dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

  2. Studium in einem ingenieur- bzw. naturwissenschaftlichen Studiengang als Einstieg in die Softwareentwicklung.
  3. Abschluss in einem informationstechnischen Ausbildungsberuf z. B. Fachinformatiker:in für Anwendungsentwicklung,
  4. Staatlich anerkannte Ausbildung als mathematisch-technischen Softwareentwickler:in. In Aachen, Köln und Jülich ist die Kombination der Ausbildung mit dem Bachelor-Studiengang "Scientific Programming" möglich.
  5. Quereinsteiger:innen, die sich entsprechende Kenntnisse autodidaktisch aneignen und diese durch unterschiedlichste Schulungen (auch Umschulung) sowie praktische Erfahrungen erweitern.
Wo kann ich als Softwareentwickler:in arbeiten?

Softwareentwickler:innen sind in nahezu jeder Branche im Einsatz.

Entsprechend spezifisch und vielfältig sind die Aufgaben und Anforderungen, die in den IT-Abteilungen von Firmen jeglicher Wirtschaftszweige (von A wie Automobil bis V wie Versicherung) und in den diversen IT-Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen zu finden sind.

"Angestammte" Einsatzgebiete bzw. Tätigkeitsbereiche von Softwareentwickler:innen sind

  • Unternehmen der Informations- und Telekommunikationstechnik,
  • System- und Softwarehäuser,
  • EDV-Dienstleister oder
  • Ingenieurbüros für technische Fachplanung.